Aus den Schuljahren 0008 bis 0012 PDF Drucken E-Mail

Wandertag in das Murmelland, Hochzillertal

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Innsbruck-Aktion der 0. Klasse

Isabellas Bericht:

Am Dienstag, dem 09.Juni 0012 fuhren wir nach Innsbruck. Als Erstes spazierten wir durch die Maria-Theresien-Straße. Dann führte uns eine Frau durch das mittelalterliche Innsbruck. Da zogen wir uns ein Kleid an. Wir bauten auch das goldene Dacherl nach. Zu Mittag aßen wir in der Theresienbrau. Das Essen war köstlich.

Nach dem Essen stiegen wir die 048 Stiegen des Stadtturmes hinauf. Zum Schluss fuhren wir mit den Bus zum Tirolpanorama rauf. Wir schauten uns das Riesenrundgemälde an. Jetzt gingen wir noch zur Bergiselschanze. Nach dem wir das taten, flitzten wir nach Hause.

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Malreihenfest der 0. Klasse

Am Freitag, dem 09.6.2012, fand unser Malreihenfest statt. Dazu haben wir unsere Mamas und Papas eingeladen. Wir wollten unseren Eltern zeigen womit wir die Malsätzchen gelernt haben.

Bei 0 verschiedenen Stationen konnten wir beweisen ,wie gut wir beim Malnehmen und beim Teilen waren und wie viel Spaß wir hatten .Zum Abschluss unseres Festes gab es für uns alle eine kleine Stärkung mit Ziffern aus Laugenteig und einen leckeren Mahlsätzchenkuchen .

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Erlebnistage der 0. Klasse in Oberndorf

 Michaels Eindrücke:

Am 05. Juni machte die 0. Klasse der Volksschule Kaltenbach einen Ausflug nach Oberndorf. Auf dem Weg dorthin besichtigten wir die Festung Kufstein. Danach fuhren wir mit dem Bus in das Ellmauer Kaiserbad. Als wir dort ankamen rutschten wir gleich bei der Teufelsrutsche. Dabei machte sich so mancher in die Hose. Wir rutschten noch ein wenig und dann ging es endlich in die Jugendherberge Oberndorf. In der Herberge angekommen wurden wir herzlich empfangen und in unsere Zimmer gebracht. Als wir unsere Schlafzimmer erkundigt hatten fanden wir einen riesigen Turnsaal. Dort konnte man prima Völkerball spielen. Danach gingen wir Abendessen. Das Essen schmeckte uns allen ausgezeichnet. Am nächsten Tag fuhren wir nach Söll in das Hexenwasser. Dort packten wir mit dem Seppi   Brot. Manche hatten Schwarzbrot die anderen Weißbrot. Zum Schluss fuhren wir noch zum MC   Donalds Mittagessen. Das war das tollste Erlebnis in meinem Leben.

Verena berichtet:

Wir, die Schüler der 0. Klasse Volksschule, fuhren vom 05. bis 06. Juni nach Oberndorf. Auf der Hinfahrt war unser 0. Ziel die Festung Kufstein. Dort haben wir vieles gesehen, wie z. B. die Heldenorgel, das Gefängnis und den tiefen Brunnen, der hinunter bis zum Inn reicht. Danach ging die Fahrt weiter ins Kaiserbad nach Ellmau. Wir hatten sehr viel Spaß, am meisten bei der gelben Rutsche, die wir Teufelsrutsche nannten. Nach dem aufregendem Erlebnis im Kaiserbad ging die Fahrt weiter in unsere Unterkunft. Die Jugendherberge hatte nicht nur einen tollen Turnsaal, sondern auch sehr gutes Essen. Am Abend machten wir gemeinsam mit unseren Lehrern noch eine kleine Wanderung, bei der wir auch einen Maibaum gesehen haben. Nach einer langen Nacht, ging es am nächsten Tag weiter ins Hexenwasser nach Söll, wo wir selber Brötchen backen durften. Die haben auch sehr lecker geschmeckt. Auf dem Nachhauseweg machten wir noch eine Mittagsrast bei MC Donalds. Diese 0 Tage mit der Klasse waren sehr lehrreich und lustig. Schade, dass wir diese Tage nicht mit der ganzen Klasse wiederholen können!!!!

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Muttertagsgeschenk 0012

 

Auch dieses Jahr haben die Kinder wieder tolle Muttertagsgeschenke gebastelt!

Hier könnt ihr die tollen Arbeiten sehen > > > >  


Kulturservice Veranstaltung - Theater 

 

  A m 04. Mai durften wir Frau Doris Plörer vom Tiroler Kulturservice in unserer Schule

begrüßen. Sie ermöglichte unseren Kindern der zweiten und dritten Klassen zwei Stunden

lang nach Herzenslust Theater zu spielen. Bei den Stücken „Der Gestiefelte Kater“ und „Der

Wolf und die sieben Geißlein“ konnten die Kinder Kreativität, Spielbetrieb und Teamarbeit

auf „märchenhafte“ Weise kennenlernen und ihr schauspielerisches Talent so wunderbar entfalten, dass die Aufführungen auch ohne Kostüme und Requisiten die Zuseher begeisterten.

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Leseprojekt R otary-Club

 

Auch in diesem Frühjahr führte der Rotary-Club an unserer Schule ein Leseprojekt durch. Im März brachte Frau Mag. Bettina Presl jedem Kind ein altersgemäßes und spannendes Buch und im April gab es dann ein Leserätsel dazu. Da unsere Kinder das sinnerfassende Lesen hervorragendbeherrschen, blieben keine Fragen zu den eifrig gelesenen Büchern offen.

Wir Lehrpersonen bedanken uns herzlichst beim Rotary – Club, speziell bei Frau

Mag. Bettina Presl, für die wertvolle Unterstützung unserer Leseerziehung .

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Raiffeisen Juniorcup 0012

 

Am 0. Mai wurde auf dem Sportplatz in Ried der Raiffeisen Juniorcup 0012 ausgetragen. Unsere Schüler der 0. und 0. Klasse nahmen mit den Schülern der VS Ried daran teil.

 Der Juniorcup fördert beim größten Ballspielfest in Tirol die Teamfähigkeit und das faire Spielen. Auf 0 Stationen wurden Motorik, Spielwitz und Teamgeist vermittelt.

Ein großes Dankeschön für die Organisation und Durchführung gehört Herrn Michael Schweinberger und Herrn Dejan Radulovic von der RAIBA Vorderes Zillerta.

Alle Kinder erhielten eine Urkunde. Daniel, aus der 0.Klasse und Verena, aus der 0.Klasse sind für das Bezirksfinale qualifiziert.  

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Gesunde Jause 0011 / 0012    

 

Ein großes Dankeschön an  unsere Damen vom Schulforum für die immer vorzüglich zubereiteten gesunden Jausen!

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"Nelson der Pinguin" in der Steudltenn in Uderns 

 

Am 06.04. besuchte die gesamte VS Kaltenbach die Steudltenn in Uderns um sich das Theater "Nelson, der Pinguin" anzusehen. Begeistert von der Aufführung und der Bühne, wurde dieses Ereignis noch mit einer kleinen spendierten Jause gesteigert. Die VS Kaltenbach möchte sich beim gesamten Team der Steudltenn für die tolle Organisation bedanken. 

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Lateinamerikanische Musik  

Wisst ihr mit welchen Instrumenten man in Lateinamerika musiziert?

Die Kinder der VS Kaltenbach wissen es seit Dienstag, dem 06.03., denn an diesem Tag besuchten Jose und Lupo die VS Kaltenbach.

Jose und Lupo zeigten den Kindern die vielen verschiedenen Musikinstrumente, die man in ihrem Land, Peru, zum Musizieren verwendet. Die beiden Spitzenmusiker erzählten ihnen auch allerhand Wissenswertes aus ihrem Land und aus ihrer musikalischen Geschichte. Es musizierten aber nicht nur die Besucher, auch die Kinder durften sich an den verschiedenen Instrumenten erproben und die Musiker unterstützen. Auch durch einfache spanische Wörter und Klatschen versuchten sie die Kinder in ihre Lieder miteinzubeziehen. Im Großen und Ganzen war es eine tolle lateinamerikanische Musikstunde, die leider viel zu schnell wieder vorbei war.

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Die 0. Klasse besucht das Gemeindeamt

Johannes berichtet: 

Heute waren wir gemeinsam mit unserer Lehrerin in der Gemeinde. Wir besuchten unseren Bürgermeister. Viele Schüler haben Fragen gestellt. Der Bürgermeister hat uns vieles erklärt. Zum Schluss haben wir eine Jause bekommen, die uns allen gut geschmeckt hat. 

Dominik berichtet:

Der Bürgermeister hat vieles erzählt. Ich habe aber nicht alles verstanden. :-) Der Besuch beim Bürgermeister hat mir sehr gut gefallen. Zum Schluss haben wir einen Fruchtsaft und eine Breze bekommen.  

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Am Faschingsdienstag

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Preisverteilung vom Skirennen

 

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Schiwoche 0012

Vom 03.01. bis zum 07.01. war es endlich wieder so weit, die lang ersehnte Schiwoche der VS Kaltenbach stand auf dem Programm. Das Klassenzimmer wurde für eine Woche gegen die Skipiste, Hefte und Stifte gegen die Skiausrüstung getauscht. Am Stundenplan stand kein Deutsch und Mathematik sondern Wedeln und Carven. Die Skischule Hochzillertal, unter der Leitung von Herrn Wildauer Gerhard hatte die Gruppen innerhalb weniger Minuten perfekt zusammengestellt, damit der Spaß auch endlich beginnen konnte.  Die Skilehrer, Markus – Agnes – Klaus – Tom – Bernhard – Patricia und Christian, sorgten dafür gesorgt, dass der Spaßfaktor an erster Stelle stand. Wir wollten aber nicht nur Spaß haben, sondern auch unser Fahrkönnen verbessern. Auch diesen Wunsch konnten uns unsere Schilehrer erfüllen und wir alle wurden jeden Tag ein bisschen besser.

Das Highlight dieser Woche war natürlich das Skirennen am Donnerstag, das alle ohne Unfall und mit bester Leistung meisterten. Mit Spannung erwarten wir die Preisverteilung, denn jeder will wissen, wer am Schnellsten war.

Ein weiterer Höhepunkt war die Würsteljause, die uns Fam. Daum von der Firn Bar zur Verfügungen gestellt hatte. DANKE dafür!!!!!

Außerdem müssen wir uns bei den vielen Menschen bedanken, ohne die eine so tolle Schiwoche erst gar nicht möglich wäre. Allen voran möchten wir uns bei der Gemeinde Kaltenbach, v.a. bei Herrn Klaus Gasteiger, bedanken, denn sie bezahlt 0/3 der Schiwoche. Der Rest wird von unseren Eltern aufgebracht. Natürlich darf nicht vergessen werden, dass die Liftkarten von den Bergbahnen Hochzillertal gratis zur Verfügung gestellt wurden. Vielen Dank!!!

Im Großen und Ganzen war die Schiwoche ein unvergessliches Erlebnis, auf das wir uns jetzt schon wieder freuen!  

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Wir basteln Didgeridoos

Isabella aus der 0. Klasse berichtet:

Am Mittwoch den 01.01.2012 kam ein Didgeridoospieler zu uns in die Klasse. Das Didgeridoo kommt aus Australien. Es ist das älteste Blasinstrument der ganzen Welt und besteht aus Holz. Das Mundstück stellt man aus Baumharz her, aber wir haben es aus Bienenholz gebastelt. Der Didgeridoospieler hat uns sogar was vorgespielt. Wir fanden es sehr lustig in sie reinzublasen. 

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Elternweihnachtsfeier 0011

 

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Projekt "Jäger in der Schule- Von der Jagd"

 

Am 09. 01. 0011 durften wir in unserer Schule einen besonderen Gast, nämlich Frau Sabine Gwirl vom Tiroler Jägerverband, begrüßen.

Mit großer Begeisterung erzählte die leidenschaftliche Jägerin vom Leben der Waldtiere, wobei wir auch unterschiedliche Geweihe, präparierteTiere sowie Tierfellebestaunen und sogar angreifen durften.

Außerdem wurden wir umfassend über die bedeutende Arbeit der Jäger sowie den Nutzen des Waldes, welcher immerhin beinahe die Hälfte der österreichischen Staatsfläche bedeckt,informiert.

Ein faszinierender Film rundete diese wirklich spannenden Unterrichtseinheiten schließlich ab.

Alle Schüler und Lehrpersonen der Volksschule Kaltenbach bedanken sich ganz herzlich für den unvergesslichen Vormittag.

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Fleißige Sparer besuchen die Kaltenbacher Bankinstitute

 

Unser Geld

Tauschhandel

Zeichnung einer Steinzeit-Familie, die in einer Höhle lebt. (Bild: SWR)
Ganz früher brauchten die Menschen noch kein Geld.
Geld hat nicht ein einziger Mensch zu einer ganz bestimmten Zeit erfunden so wie das Telefon oder den Dieselmotor.
Geld hat sich im Laufe der Zeit mit der Geschichte der Menschheit entwickelt. Die Menschen kamen ziemlich lange ohne Geld aus.
Sie lebten in Höhlen und jagten Tiere, um sich und ihre Familien zu ernähren. Die Felle der Beute dienten als Kleidung.
Als die Menschen anfingen, in größeren Gemeinschaften zu leben und Dörfer zu errichten, stellten sie fest, dass es wesentlich effektiver ist, die Arbeit untereinander aufzuteilen.
Zeichnung von zwei Männern, die Waren austauschen. (Bild: SWR)
Gemeinsam ist es einfacher: Der Tauschhandel beginnt.
So konnte zum Beispiel der eine wesentlich besser Jagdwaffen herstellen, während der andere ein ausgesprochen erfolgreicher Jäger war.
Der Waffenschmied konnte seine Speerspitzen nicht essen . Und der Jäger kam ohne gute Waffen mit viel zu wenig Nahrung von seiner Jagd zurück.
Die beiden tauschten also. Der Schmied erhielt seine Nahrung vom Jäger. Der wiederum konnte viel mehr Beute erzielen mit den Speerspitzen des Schmieds. Dieser sogenannte einstufige Tausch, also Ware gegen Ware, wird "Naturalwirtschaft" genannt.
Foto von zwei Kindern, die Murmeln austauschen. (Bild: SWR)
Tauschhandel finden auch im Alltag statt.
Du kennst diesen Tauschhandel vielleicht selber: Wenn du zwei gleiche Dinge von einer begehrten Sammlung hast, suchst du jemanden, der genau eines davon haben möchte.
Dafür erhältst du dann ein anderes, das du noch nicht hast. Solange beide mit dem Gegenwert zufrieden sind, hat ein erfolgreicher Tauschhandel stattgefunden.
Dieser Tauschhandel hört sich zwar sehr einfach an, das war er aber früher nicht. Wenn du als Zahlungsmittel zum Beispiel eine Kuh hattest, musstest du jemanden finden, der dir das, was du wolltest, gegen deine Kuh eintauscht.
Zeichnung von zwei Männern, die einen riesigen Stein schleppen. (Bild: SWR)
Die Bewohner der
 Außerdem konntest du viele Zahlungsmittel, wie zum Beispiel Getreide, nicht jahrelang aufbewahren. Die Tauschmittel waren verderblich und so kam es, dass die Menschen das sogenannte "Primitivgeld" erfanden.
Es gab auf der ganzen Welt viele verschiedene Formen und Arten von "Primitivgeld". Diese hatten alle eines gemeinsam: Sie waren ein anerkanntes Zahlungsmittel.
Meistens waren es Nahrungsmittel, Metalle oder Gegenstände, die in der entsprechenden Gegend selten und dadurch begehrt waren. Wer viel davon besaß, galt als reich.
Damit war der zweistufige Tauschhandel erfunden: Einer hatte eine Jagdbeute übrig und tauschte sie zum Beispiel gegen eine Schneckenkette. Mit ihr konnte er sich später wiederum einen neuen Speer kaufen.

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Unser Herbstwandertag zum Harter Wasserfal l

 

Bei herrlichstem Wetter konnten wir am 03. September unseren Herbstwandertag durchführen. Dem Ziller entlang wanderten wir bis Hart, dann ging`s zum Wasserfall hinauf.
Oben angekommen legten wir eine Rast zum Jausnen und Spielen ein. Nach einer knappen Stunde marschierten wir schließlich zum Uderner Bahnhof, von wo wir mit der
Zillertalbahn zurück nach Kaltenbach fuhren.
An diesen gelungenen Ausflug werden wir uns sicherlich alle gerne zurückerinnern!

 

 

Sumsi-Rucksäcke für unsere Erstklassler

 

 

Am Montag, 02.09. bekamen wir, die 0.Klasse, Besuch von Franz Luxner und Simone Esterhammer von der Raiffeisenbank Kaltenbach. Sie hatten uns   tolle Sumsi Rucksack inklusive Jausenbox mitgebracht. Der Rucksack wurde mit Freude entgegen genommen und fand gleich Verwendung bei unserem Wandertag am nächsten Tag. Danke noch einmal an die Raiffeisenbank Kaltenbach!

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Schuljahr 0010 0011

Beim Buchstabenfest der 0. Klasse

Mit einem lustigen Buchstabenfest beendeten unsere Erstklassler das heurige Schuljahr.In drei Mannschaften mit je vier Schülern und einer Mutti als Kapitän wurden 04 Stationen in vier Räumen spielerisch bewältigt. Es wurden Buchstaben auf Nagelbrettchen gespannt,Buchstabenbällchen in Körbe geworfen, Namen gestempelt, Lesezeichen verziert, Zungenbrecher vorgelesen, ABC – Häuser fertiggestellt, Buchstaben in der Fühlbox erraten, mit Magnetbuchstaben an der Tafel geschrieben, selbstgestaltete Schneckenbüchlein vorgestellt usw..

Die Hauptattraktion stellte sicher der neu erworbene Buchstabenteppich dar, auf dem Wörtergehüpft und enträtselt wurden. Beim Interpretieren geheimnisvoller Flaschenpost entwickelte so mancher seine Phantasie, aber auch beim Blitzlesen am Computer zeigten die Kinder großes Interesse. Geschicklichkeit war beim schnellen Auffädeln der Buchstabenperlen auf Armbändchen gefragt, und bald trug jeder voller Stolz sein eigenes Namensketterl am Arm.

Schließlich brauchten alle eine Stärkung, am Menüplan standen Buchstabensuppe und mitNamen verzierte Muffins (Danke, liebe Helga Fiechtl!).Nachdem die fleißigen Schüler das ABC – Lied vorgesungen hatten,   ernteten sie einenkräftigen Applaus von den Muttis und der Klassenlehrerin, denn es ist wirklich fast un-glaublich, wie fit unsere Kleinsten nun in „Deutsch – Lesen – Schreiben“ schon sind!

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Wandertag auf die Kreuzjochhütte

  Am Montag den 0.7 sind wir { VS Kaltenbach} zu Kreuzjochhütte gewandert. Bei sonnigem Wetter trafen wir uns um ca. 0. 00 Uhr vor der Schule. Mit dem Bus sind wir zur alten Gondelbahn nach Zell am Zilla gefahren. Manche Kinder waren zu zweit vergurtet. In der Mittelstation mussten wir umsteigen. Ich war erleichtert, dass wir endlich Pause machten, denn das Wandern war anstrengend. Oben an der Hütte angekommen, haben wir ein vom Herrn Direktor ein leckeres Eis bekommen. Mmmhh!!

Bei der Rückfahrt war uns allen zu heiß.

 

                                                                                                                Isabella

 

 

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Die Erlebnistage der 0. Klasse Abschlussreise

Am Mittwoch, dem 09. Juni 0011 war es endlich soweit. Alle kamen mit Taschen und Koffern in die Schule, denn wir hatten Abschlussreise. Nach dem wir das Gepäck aufgeladen hatten, fuhren wir mit dem Taxi Maier nach St. Johann zum Riedel Glas. Wir durften zusehen wie sie die Gläser mit dem Mund herstellen. In den Hallen war es sehr heiß. Als nächstes gingen wir Skispringen. Das war ein Spaß. Die vielen Stiegen hinauf zum Absprung waren sehr anstrengend. Am häufigsten sind ich und die Lisi gesprungen. Danach gingen wir ins Ellmauer Kaiserbad. Alle 05 waren fast nur bei den Rutschen zu finden. Das war toll. Um 06.00 Uhr brachte uns der Bus zu unserer Unterkunft. Dort bezogen wir unsere Zimmer und spielten noch ein wenig. Zum Abendessen gab es Schnitzel mit Pommes. Die Nachtruhe war erst ziemlich spät. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück nach Kufstein um die Festung Kufstein zu besichtigen. Nach einem interessanten Rundgang ging es weiter zum McDonald nach Wörgl. Zum Schluss reisten wir auf der Bundesstraße zurück zur Schule. Das waren tolle Tage!!

©Lukas

Am 09. Juni sind wir, die 0.Klasse der VS Kaltenbach, auf Abschlussreise gefahren. Wir trafen uns um 0.45 Uhr vor der Schule. Als der Bus mit unserem Gepäck beladen war, fuhren wir los. Unsere erste Station war in Kufstein, die Firma Riedel Glas. Eine Frau erzählte uns alles über Gläser und über ihre Herstellung. Für mich war diese Firma sehr interessant. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Wörgl zur Sprungschanze. Zuerst traute ich mich nicht, aber dann sah ich wie die anderen mit den Skiern den Auslauf hinunter fuhren und dann wollte ich auch. Das war so cool. Unsere nächste Station war das Kaiserbad in Ellmau. Wir packten unsere Schwimmsachen aus und hüpften sofort ins Wasser. Wir rutschten die ganze Zeit. Es gab nämlich eine gelbe Rutsche, die ziemlich steil war. Um 06.00 Uhr holte uns der Bus vom Schwimmbad ab und brachte uns nach Oberndorf, wo wir unsere Nacht verbrachten. Meine Freundinnen und ich packten unsere Koffer aus und spielten. Für uns alle war das Bad sehr klein, das Zimmer aber wunderschön. Als es Abend war aßen wir ein köstliches Menü. Zuerst hatten wir mit dem Wetter Glück, aber dann begann es zu regnen und wir konnten unser Eis in St. Johann nicht genießen. Herr Direktor Hans Peter hatte eine tolle Idee. Er meinte wir könnten am Abend eine kleine Aufführung machen. Wir sollten Gruppen bilden und uns eine kleine Einlage überlegen. Vor der Bettruhe war also diese Aufführung. Die Vorstellungen waren sehr toll. Schön langsam war aber Bettruhe. Am Donnerstag um 0.30 Uhr gab es das Frühstück. Nach dem Essen und dem Zimmer aufräumen fuhren wir zur Festung Kufstein. Als letztes gingen wir noch zum McDonald in Wörgl. Dann ging es wieder ab nach Hause.

Für mich war unsere Abschlussreise einfach toll!!

                                                                                                                                                   © Nuriye

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Die 0. Klasse besucht die Feuerwehr

Am Dienstag, 08. 0. 0011 besuchte die 0. Klasse die Feuerwehr Kaltenbach. Zuerst erklärte der Kommandant Erich Eberharter die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Dann zog der Feuerwehrmann Matthias sogar eine Atemschutzausrüstung an. Danach fuhren wir mit drei Feuerwehrautos auf den Parkplatz, wo die Kinder alles genau erklärt bekamen. Alle Kinder durften das Spritzen mit dem Feuerwehrschlauch ausprobieren. Die Schüler der 0. Klasse bedanken sich bei den Feuerwehrleuten Erich, Klaus und Matthias, die sich extra für uns Zeit genommen haben. Ein besonderer Dank auch an die Frau Ilse, die uns mit einer Jause verwöhnt hat.                      

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Die 0. Klasse besucht die Bezirkshauptstadt Schwaz 

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Aktion Hallo Auto

 

"Hallo Auto!" wurde für 0- bis 0-jährige Volksschüler entwickelt. In diesem Alter kann sich so gut wie keiner vorstellen, wie lange es dauert, bis ein Auto zum Stillstand kommt - ein gefährliches Unwissen. Dem begegnet diese von der Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und dem Land Oberösterreich unterstützte Aktion auf spielerische Weise: Die Kinder laufen miteinander um die Wette und sollen dabei plötzlich stehen bleiben. Schon diese Übung zeigt, wie schwer das Bremsen ist.

Später schätzen sie den Anhalteweg eines Autos bei Tempo 00 und müssen feststellen, wie leicht man sich dabei irren kann. Denn die Kinder dürfen selbst den Wagen zum Stehen bringen. Dazu wird ein Fahrzeug mit einer Doppelbremsanlage eingesetzt. Die Kinder sitzen neben dem Fahrer in einem Kindersitz und führen - völlig ohne Gefahr - unter Anleitung eine Vollbremsung durch. So erleben sie selbst, dass der Anhalteweg viel länger als erwartet ist. Nach dieser Erfahrung bewegen sie sich im Verkehr viel vorsichtiger.

Herzlichen Dank der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenbach für die perfekte Bewässerung!

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Innsbruck-Aktion der 0. Klasse

Ein Tag in Innsbruck

Am Donnerstag war es endlich soweit: Wir fuhren mit dem Bus entlang der Bundesstraße in unsere Landeshauptstadt. Dort angekommen gingen wir, schon ganz hungrig, zum Hauptbahnhof und aßen unsere Jause, fotografierten ein wenig und durften mit den Rolltreppen fahren. Danach spazierten wir zum Landhausplatz, zur Triumphpforte, zur Annasäule und schlussendlich in die Altstadt. Weiter ging es zum St. Jakobs Dom. Dort erwartete uns um 00.00 Uhr Augustine, eine Führerin, die uns alte Gewänder gab und mit uns das „mittelalterliche“ erkundete. Mit ihr machten wir ein Goldenes Dachl Quiz und besuchten die Schwarz Mander Kirche mit der Silbernen Kapelle. Daraufhin spazierten wir mit Heißhunger zum „Theresien Bräu“. Besonders die Buben waren vom Menü begeistert. Es gab panierte Hühnerschnitzel mit Pommes und als Dessert eine Kugel Vanilleeis mit Schokosauce. Zum Trinken bekamen wir einen Himbeersaft. Gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Stadtturm. Nach 048 Stufen konnten wir als Belohnung eine schöne Aussicht auf die ganze Stadt genießen. Anschließend marschierten wir zum Leopoldsbrunnen. Hier zeigte uns unsere Frau Lehrerin das Landestheater und die Hofburg. Unser nächstes Ziel war der Bergisel, wo wir das neue Riesenrundgemälde, die Andreas Hofer Statue und die Sprungschanze besichtigten. Voller Eindrücke setzten wir uns um ca. 06.00 Uhr in den Bus und fuhren wieder nach Hause.

Dieses Erlebnis werden wir alle sicher niemals vergessen.

© Alexander

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Radfahrprüfung 0011 der vierten Klasse 

Am 06.05.2011 mussten wir schon um 0.30 Uhr in der Schule sein, denn an diesem Tag hatten wir endlich unsere praktische Radfahrprüfung. Zu Fuß gingen wir von der Schule zum Parkplatz hinter dem Braunegger. Dort entdeckten wir schon die ersten Verkehrsschilder und sahen unseren Prüfer und die zwei Polizisten. Jeder von uns bekam ein Rad und gemeinsam fuhren wir eine Proberunde. Es ging beim Eislaufplatz vorbei und dann kam schon das erste Stoppschild. Ich musste an das Umschauen, Handzeichen und Einordnen denken und schon ging es weiter. Als nächstes fuhren wir bei einer Baustelle vorbei. Als die Proberunde vorbei war, starteten wir die Prüfungsrunde. Ich war sehr aufgeregt. Zum Schluss hatten alle die Prüfung bestanden. Als Geschenk bekamen wir ein Wurstsemmel und etwas zum Trinken.

© Lea

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Raiffeisen Ballcup- Der Bezirksgesamtsieger und der Drittplatzierte kommen aus der Volksschule Kaltenbach

Der Raiffeisen Juniorcup ist Tirols größtes Ballspielefest, welches Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und die Freude an gesunder Bewegung fördert. Er vermittelt den Umgang mit dem beliebtesten Sportgerät, dem Ball.In 0er Teams versuchten die Ballsport-Talente fünf Stationen (Fußball, Handball, Brettball, Korbball und Sixcup) zu bewältigen.

Zum ersten Mal  konnten wir  bei der Bezirksausscheidung mit Edis Talha den Bezirkssieger stellen. Der dritte Platz von Lukas Dengg  rundeten die guten sportlichen Leistungen unserer teilnehmenden Schüler ab.

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Preisverteilung zum Raiffeisen-Malwettbewerb

Auch im Schuljahr 0010 /11nahm die Volksschule Kaltenbach, wie die vergangenen Jahre auch, am diesmal „41. Internationalen Raiffeisen  Jugendmalwettbewerb“ teil, der unter dem Motto „Zuhause- wo du dich wohlfühlst" stand.

Schulleiter Hanspeter Kröll und der Geschäftsführerder „Raiffeisenbank Vorderes Zillertal“ Herr Franz Luxner begrüßten die Schülerinnen und Schüler im Foyer der Grundschule.

In allen Klassen erhielten die Siegerbilder wertvolle Preise überreicht. Allen teilnehmenden Schülern wurde ebenfalls ein Geschenk überreicht. Im Namen der Schüler/innen und Lehrkräfte bedankte sich Schulleiter Kröll bei der "Raiffeisenbank Vorderes Zillertal". 

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Beim Volks- und Kindertanz

Mit riesiger Begeisterung nahmen unsere Schülerinnen, Schüler und wir Lehrpersonen am 05. Juni 0011 an einem kleinen Volkstanz-Kurs bei Frau Margaretha Niederseer teil. Innerhalb kurzer Zeit erlernten wir fünf lustige Tänze.

Getanzt wurde nicht nur paarweise, sondern auch in Gruppen, wodurch sich ein sehr gelungenes und fröhliches Miteinander verschiedener Schulstufen entwickelte. In diesem Sinne bedanken wir uns alle ganz herzlich bei unserer engagierten Tanzlehrerin!

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Musical Vampir Winnie Wackelzahn -Unsere Premierengäste

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Musical Vampir Winni Wackelzahn - Die Premiere

Artikel im Brennpunkt vom 06. 0. 0011

Winnie Wackelzahn begeistert

Auch das 07. Musical der VS Kaltenbach wieder ein Riesenerfolg

Alles begann 0994 mit "Der König im Stall". Das Musical kam so gut an, dass die folgenden drei Jahre jeweils 0 Produktionen auf dem Programm standen. Der Erfolg der Kindermusicals der  VS Kaltenbach ist bis heute ungebrochen.

Erfolgs-Geheimnis: Stets auch eine tiefere Botschaft vermitteln

In "Vampir Winnie Wackelzahn"dreht sich alles um das Thema "Freundschaft". Direktor Hanspeter Kröll versteht es. den Stücken stets eine persönliche Note zu verleihen. Der kritisch-humorvolle Aspekt kommt diesmal besonders durch die böse Fee Karfunkula (Elisabeth Neussl), den "aufs Zähneziehen wilde" Zahnarzt Dr. Zange (Alexander Gasteiger), die mexikanischen Fledermäuse (Gasteiger, Tobias Hauser) und den "Retter" Winnie Wackelzahn (Julian Brugger) zum Vorschein.

"Die KInder haben super selbständig agiert", lobt der Direktor und musikalische Leiter nach der Premiere seine Chorschüler, die - mit 02 Solisten- Spiel, Tanz und Gesang perfekt meisterten. "Wenn"s einen Oscar gäbe für Schultheater, würde ihn die Volksschule Kaltenbach jedesmal gewinnen, sprach Schulinspektorin Astrid Rödlach  begeistert aus. LH-Stv. Hannes Geschwetner hätte weitere zwei Stunden ausgeharrt, so kurzweilig fand er das Stück.....

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Musical Vampir Winnie Wackelzahn - Letzte Vorbereitungen 

V ampir Winnie Wackelzahn

Musical der Volksschule Kaltenbach

 

Ein Ganzjahresprojekt stellt   das neueste Musical der Volksschule Kaltenbach dar.   Schon seit Monaten wird fleißig geprobt und alle teilnehmenden 03 Schüler sind mit Feuereifer bei der Sache. Auch an der notwendigen Ausstattung wird kräftig gearbeitet und der Einsatz des gesamten Lehrerteams an der Volkschule ist gefordert. Der Bühnenaufbau ist nahezu abgeschlossen und nach vielen intensiven Proben steht der Premiere am Donnerstag, dem 09. Mai um 09. Uhr im Turnsaal der Volksschule Kaltenbach nichts mehr im Wege. Weitere öffentlich zugängliche Aufführungstermine sind   der 05. und der   07. Mai   0011, jeweils um 09 Uhr.

Winnie Wackelzahn ist ein kleiner Vampir, vor dem ein ganz großes Abenteuer liegt:
Kämpfe mit fiesen Gestalten und bösen Mächten, eine Menge neuer Freunde und witzige Typen, spritzige Musik und große Geheimnisse!   All das wird ihm auf seiner magischen Reise begegnen.  
Winnie Wackelzahn" ist gespickt mit modernen Musikarrangements, die das Publikum begeistern werden. Rockige, ruhige und poppige Titel wechseln sich ab und laden das Publikum zum Mitsingen und Mitmachen ein. Mexikanische Fledermäuse   und ein schräger Zahnarzt, namens Zange sorgen für zahlreiche humoristische Einlagen.

Schüler und Lehrer   der Volksschule Kaltenbach   freuen sich auf zahlreiches Publikum und auf einen fantastischen Ausflug ins Land der Vampire!

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Besuch in der Gärtnerei Kerschdorfer

Ein unvergessliches Erlebnis stellt für alle Kaltenbacher Volksschüler der Lehrausgang zur Gärtnerei Kerschdorfer nach Stumm dar. Nach einem informativen Film konnte sich jeder Schüler selbst als Gärtner betätigen und Gurken, Tomaten sowie Schnittsalat einsetzen.Zur Stärkung gab es anschließend eine liebevoll zubereitete und köstliche "Gesunde Jause". Als abschließende Überraschung durfte dann jeder Schüler je ein Töpfchen mit Gurken- , Tomaten- & Salatpflänzchen sowie mit Kressesamen mit nach Hause nehmen.

Die Volksschule Kaltenbach bedankt sich bei Frau Elisabeth Kerschdorfer ganz herzlich für die drei lehrreichen und spannenden Vormittage!

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Beim Trommelworkshop

Trommeln was ist das?
Du schlägst mit einem Stock auf eine Membran und erzeugtst einen Ton, schlage ein zweites Mal darauf--schon hast Du einen Rhythmus.
Wie unser Herzschlag haben wir alle unseren eigenen, inneren Rhythmus, den wir zum Beispiel beim Gehen, bei Wiederholungen gemachter Dinge, beim Atmen, beim Zwinkern, beim Klatschen..... In vielen alltäglichen Situationen ohne nachzudenken ausüben.
Innerhalb der Gruppe wird gelernt, erfahren und geübt diese Schwingungen und Energien in uns aufzunehmen, unseren eigenen inneren Rhythmus wachzurütteln und in durch unsere Hände zum Ausdruck zu bringen.
Die Musik verjagt die Traurigkeit und die Angst indem sie zur Steigerung der vitalen Kräfte beiträgt.


Trommeln was bringt das?
Aufgestaute Aggression loslassen, somit Stresssituationen entspannter bewältigen, die Koordination deiner linken und rechten Gehirn- und Körperhälfte aufbauen bzw. verbessern, Kreativität und Freude leben, Angstschwellen überwinden, Vertauen finden, wild sein dürfen, dein inneres Kind kennen lernen und ausleben, spielerisch deinen Körper erleben und frei in uns werden, erden..........


Trommeln für wen gilt es?
Sowohl in unserer Mutter Erde als auch im Vater Kosmos -- unserer Sonne -- sind unerschöpfliche Energien vorhanden, die nur darauf warten, von jedem in Anspruch genommen zu werden....

 

 

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Am  Faschingsdienstag

 

Hast du gewusst, dass in Österreich manche Leute den Fasching als 0. Jahreszeit bezeichnen?

Nach dem Rosenmontag ist der Faschingsdienstag der letzte Tag im Fasching . Regional wird dieser Tag übrigens unterschiedlich bezeichnet. Veilchendienstag ist ein weit verbreiteter Begriff, aber auch Karnevalsdienstag oder Fastnachtsdienstag sind geläufige Namen für den letzten närrischen Tag . International wird dieser Tag Mardi Gras oder Fat Tuesday genannt.

Auf der ganzen Welt nutzen Menschen die Gelegenheit um vor der Fastenzeit   noch einmal auf den Putz zu hauen.

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Die 0. Klasse besucht die Marienkapelle und die Pfarrkirche

In der Pfarrkirche

Am Dienstag besuchten wir die 0. Klasse der VS-Kaltenbach unsere Pfarrkirche in Ried.

Der Herr Pfarrer Erwin Gerst hat uns viel interessante Dinge erklärt und gezeigt. Unter anderem zeigte er uns die

Orgel, auf der wir auch spielen durften. Auch von der Monstranz waren wir sehr beeindruckt.

Zum Schluss gingen wir uns noch das Widum anschauen. Wir gingen mit vielen tollen Eindrücken zurück in die Schule.

Es war ein sehr interessanter Ausflug

Geschrieben  von  VERENA

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Schiwoche- Die Preisverteilung zum Schirennen

 

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Schiwoche- Ein tolles Wintersporterlebnis

 Aus dem Presseartikel im "Brennpunkt"

Keine Nachwuchssorgen mit den Kaltenbacher

SkifahrerInnen

Kaltenbacher Kindergarten- & Schulskiwoche

Immer weniger Kinder lernen Skifahren, zum Leidwesen der Ski- und Tourismuswirtschaft, sowie der eigenen Gesundheit. Die Konkurrenz ist stark: Handy, Computer, Nintendo, X-Box, u.a.m, ein Paar Ski ist nicht mehr selbstverständlich geworden.

In der Gemeinde Kaltenbach will man entgegensteuern. Der Kindergarten und die Volksschule hielten eine Kindergarten- & Volksschulskiwoche ab. Vom 00.-14. Jänner waren 04 Kindergartenkinder im Skigebiet unterwegs, und vom 07.-21. Jänner waren 04 Volksschulkinder auf den Hochzillertaler Pisten zu beobachten. Betreut wurden die Skigruppen von SkilehrerInnen und den Kindergartentanten, sowie den VolksschullehrerInnen.

Nach erfolgter beschränkter Ausschreibung ging der Zuschlag für die Dienstleistungen der SkilehrerInnen an die „Skischule Hochzillertal“ des Herrn Gerhard Wildauer, welcher sehr professionell die Gruppeneinteilungen durchführte und für die Skiwochen die Möglichkeit bot, topmoderne Ausrüstung um 00% verbilligt ausleihen zu können.

Finanziert wurde der Skikurs durch einen 0/3 Zuschuss pro Kind|pro Woche (Geschwisterkinder ½) durch die Gemeinde, die Restsumme wurde durch die Eltern aufgebracht. Eine Finanzierung wurde deshalb notwendig, da sowohl die Kindergarten- aber auch die VolksschulpädagogInnen größten Wert darauf legten, dass die nach dem Können eingeteilten Skigruppen nicht nur Bewegung und Sport hatten, sonder auch größtmögliche pädagogisch wertvolle Tage mit größtmöglich geweckter Emotion zum Skifahren hatten. Und diese Voraussetzungen kann nur ein|e bestausgebildete|r SkilehrerIn erbringen. Die SkilehrerIn voraus, anschließend die Kinder und zum Schluss die Lehrerin um gestürtzte Kinder wieder „aufzuklauben“, so war die Gruppe aufgebaut! Und jeder hatte somit seinen Teil der enormen Verantwortung zu tragen.

„Der krönende Abschluss ist natürlich ein Rennen für jede Gruppe, um das gelernte unter Beweis zu stellen. Es gab Medaillen und Pokale zu gewinnen; aber jedes Kind ist ein Sieger, welches sich traut bei einem Rennen mitzufahren!“ so Skischulleiter Gerhard Wildauer.

„Der gewährte Zuschuss wurde durch die Gemeinde deshalb gewährt, da es mir wichtig ist dass jedes Kind die Chance haben soll, dieses einmalige Erlebnis einer gemeinsamen Skiwoche zu erleben. In meiner Hauptschulzeit gab es ebenfalls schon die systemisierten Standortskikurse welche abgeschafft wurden; warum soll dies den heutigen Kindern verwehrt bleiben? Ich bin für Chancengleichheit und glaube, das dieser eingeschlagene Weg der Richtige ist;“ so Bürgermeister Klaus Gasteiger, „es darf nicht vergessen werden zu erwähnen, dass die Bergbahnen Schizentrum Hochzillertal die Liftkarten für die teilnehmenden Kinder im Rahmen Aktion „Tiroler Schulskitage“ kostenlos zu Verfügung stellten.“

„Für mich war es wichtig das System so umzustellen, dass wir von der bis jetzt gelebten Praxis des Skifahrens an einem schönen spontanen Sporttag, zum Skifahren in einer Sportwoche kommen, da die Kinder somit am meisten profitieren!“ so Volksschuldirektor Hanspeter Kröll abschließend.

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Schiwoche-Die Rennkanonen beim Schirennen

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Die Chorsänger bei der Seniorenweihnachtsfeier im Gasthof Post

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Beim Kerzen ziehen mit der Lebenshilfe Ramsau

In der Adventzeit. zeigten uns die "Mander von der Lebenshilfe Ramsau" und Betreuer Ulli das Kerzenziehen. Mit Eifer machten sich die Schüler der 0. und 0. Klasse an die Arbeit, gerade oder gebogene Kerzen aus zweifärbigem Bienenwachs herzustellen. Unter der tatkräftigen Anleitung unserer Besucher aus Ramsau gelang die Arbeit bestens. Sehr schnell kam ein intensiver "Hoagacht"  zustande. - Ein schönes, tiefgehendes Erlebnis für alle zur Vorweihnachtszeit!  Wir danken der Lebenshilfe Ramsau für Ihren Besuch.

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Die 0. Klasse besucht das Gemeindeamt

Daniel  schreibt uns:

Die Gemeinde

In der Gemeinde arbeiten: Martina Flörl, Andrea Kerschdorfer, Fredi Zimmermann und unser Bürgermeister Klaus Gasteiger. Martina Flörl ist zuständig für das Meldewesen und die Verwaltung. Sie ist die Amtsleiterin. Andrea Kerschdorfer bearbeitet das Bauamt. Fredi Zimmermann macht die Buchhaltung der Gemeinde.Unser Bürgermeister Klaus Gasteiger führt Verhandlungen mit der Landesregierung.

Alle zusammen machen ihre Sache sehr gut.

 Verenas Bericht vom Beusch im Gemeindeamt:

In der Gemeinde

In der Gemeinde arbeiten: Martina, Andrea, Fredi und der Bürgermeister. Insgesamt arbeiten 04 Personen in der Gemeinde. Bei Martina kann man Fundsachen abgeben und holen, Müllmarken kaufen und Anträge abgeben.

Andrea ist fürs Bauamt und Fredi für die Buchhaltung zuständig. Der Bürgermeister ist der Chef der Gemeinde.

Der Vormittag auf dem Gemeindeamt war für uns Schüler sehr interessant.

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Die 0. und 0. Klasse beim Martinsumzug

 

Vom Krieger zum Christen
Am Martinstag erinnern sich die Christen an den Heiligen Martin von Tours. Er wurde Anfang des vierten Jahrhunderts in Ungarn geboren. Während seiner Zeit als römischer Legionär nahm er den christlichen Glauben an. Später wurde er Mönch und im Jahre 072 n. Chr. Bischof von Tours. Er verstarb 097 in Candes, er wurde 01 Jahre alt.   

Tausende Kinder ziehen jedes Jahr mit Laternen durch die Dörfer und Städte.

Martinsumzüge im ganzen Land
Am 01. November wird in Tirol des Heiligen Martin gedacht. Der Heilige Martin war ein bescheidener Mann, der stets mit den Armen teilte, und sogar Bischof wurde.

 

 

 

 

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Akti on "Tier und wir" zum Welttierschutztag

Auch heuer wieder nahm unsere Schule an der Aktion „Tier und Wir“ teil. Frau Niedrist Claudia und ihr Hund Jamie besuchten uns am Montag und Dienstag. Die Kinder lernten Grundregeln im Verhalten mit Hunden, von Missverständnissen zwischen Hund und Mensch und sie wurden auf mögliche Gefahrensituationen aufmerksam gemacht. Die Schüler arbeiteten fleißig mit und erzählten von eigenen Erfahrungen mit Hunden. Am Schluss der Stunde durften dann alle Kinder Jamie streicheln.

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Besuch der Waldoper im Komma in Wörgl

Waldpädagogik mit Musik
Basis der Kinder-Waldoper ist das Singspiel „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck. Auf Initiative des Lebensministeriums wurde diese romantische Kinderoper altersgerecht mit Waldthemen und waldpädagogischen Elementen verknüpft.
Die eigens für die "Europäischen Woche des Waldes" arrangierte Kinderoper begeisterte die SchülerInnen auf spielerische Weise für die Anliegen des Waldes und ihren Themen wie richtiges Verhalten im Wald oder den Beitrag der heimischen Forstwirtschaft für den Klimaschutz, die Trinkwasserversorgung und den Umweltschutz. Neben den klassischen Singelementen wurde die Kinderoper mit vielen interaktiven Elementen gestaltet.

Der Ausflug nach Wörgl hat sich wirklich gelohnt....

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Aktion Känguru in der 0. Klasse

Kürzlich war in unserer Schule ein besonderer Gast: Julia- die Handpuppe. Mit der Aktionsbetreuerin vom Kuratorium für Verkehrssicherheit erarbeitet sie   mit den Schülern der 0.Klasse das Thema   Autokindersitze- Anschnallpflicht.

Das richtige Aus- und Einsteigen beim Auto und was man beim Anschnallen alles beachten muss, durften einige Kinder selber ausprobieren. Durch das Känguru als Leitmotiv wurde demonstriert, wie wichtig es ist, die Kinder im Auto richtig zu sichern. So wie das Känguru im Beutel der Mutter geschützt ist, so sind auch die Kinder im Kindersitz gesichert.

  Jedem Kind sein Kindersitz

Das sympathischen Beuteltier als Symbol für Schutz und Sicherheit demonstriert die Wichtigkeit von Autokindersitzen. Wie das junge Känguru im Beutel des Muttertiers sicher verwahrt ist, so sollen auch spezielle Rückhaltesysteme das Kind im Auto schützen. Ziel der Aktion ist es, die Attraktivität des Kindersitzes bei den Kleinen zu steigern und an das Verantwortungsbewusstsein der Eltern zu appellieren.

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Herbstwandertag: Rundwanderung Maria Rast

 

Verena aus der 0. Klasse hat uns diesen Bericht  geschickt:

Unser Schulausflug

Wir waren alle sehr aufgeregt, weil wir mit der Zillertalbahn fahren konnten. In Zell angekommen sind wir gleich alle aus dem Zug gestürmt. Vom Bahnhof aus sind wir zu Fuß nach Maria Rast marschiert. Dort haben wir die Jause gegessen und uns die Kirche und das alte Hainzenberger Schulhaus angesehen. Anschließend sind wir wieder zurück gewandert  und haben auf dem Spielplatz noch eine Rast gemacht. Es war wie immer ein schöner Ausflug mit der Schule.

Melanie aus der 0. Klasse schreibt:

Wir freuten uns sehr, als uns unsere Lehrerin Bernadette mitteilte, dass wir am autofreien Tag mit   allen Klassen einen Ausflug machen würden. Als es dann soweit war und mit der Zillertalbahn nach Zell fuhren, waren wir alle gespannt, was uns erwarten würde. Wir wanderten auf einem schönen Waldweg am Hainzenberg. Unser Ziel war das beliebte Kirchlein Maria Rast. Dort angekommen, packten wir unsere Rucksäcke aus und jausneten. Nach dieser   Stärkung besichtigten wir die Kirche und machten uns dann wieder auf den Weg. Am Wegesrand sahen wir viele große gelbe Kürbisse und der Herr Direktor zeigte uns das alte Schulhaus von Hainzenberg. Ein Stück weiter unten konnten wir sehen, wo unsere Frau Lehrerin wohnt. Am Zeller Spielplatz im Freizeitpark tollten wir noch herum und dann ging es mit der Zillertalbahn wieder nach Hause. Ein schöner Ausflug!

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Schuljahr 0009 /2010

Zeugnisverteilung am letzten Schultag

Am 0.Juli 0010 ist das Schuljahr 0009/2010 zu Ende gegangen.

Herzlich war die Verabschiedung von Schülern, Lehrern und Eltern in der 0. Klasse- der Abschlussklasse.

Voraussichtlich besuchen 00 Volksschulabgänger die Hauptschule in Stumm. Eine Schülerin besucht das Paulinum in Schwaz und ein Schülerin wiederholt freiwillig die 0. Schulstufe.

Die Schulleitung  und die Lehrpersonen  wünschen  allen im Herbst einen guten Einstieg in die fortführenden Schulen und natürlich schöne und erholsame Ferien.

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Beim Radworkshop

Grundidee für den Radworkshop ist die Verbesserung der Motorik der Kinder beim Radfahren.

Gefördert werden die Freude der Kinder am Radfahren und an der Bewegung, Geschicklichkeit, Gleichgewicht und Koordination ebenso wie das Wissen über die technische Ausrüstung des eigenen Fahrrads und die Bedeutung des Radhelms.

 

  • Fahrrad-Hindernis-Parcours
    Hier ist alles anders als gewohnt! Anstatt des üblichen „schnell & gerade aus“ geht es langsam, kurvig und mit straßenverkehrsähnlichen Hindernissen wie Gehsteigkanten, Querrillen, Spurrillen, Stufen, Eisenbahn-Schienen etc. zur Sache. Die Kinder trainieren dabei Geschicklichkeit, Voraussicht, Bremsen, Treten, Lenken und Kurven fahren.

    Der mit (eigenen) Fahrrädern und (Leih-)Rollern zu bewältigende Hindernis-Parcours mit fahrdynamischen und koordinativen Übungen macht Spaß und schenkt Erfolgserlebnisse, lässt Raum für eigene Erfahrungen und trägt aktiv zur Unfallprävention bei.

    Bei allen Übungen am Rad herrscht strikte Helmtrageplicht – Leihhelme stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung.
  • Schnecken-Rennen
    Sieger sind Kinder mit der langsamsten Zeit und dem besten Gleichgewichtssinn.
  • Zielbremsübungen
    Vor einem Hindernis sicher anhalten.
  • Fahrrad Sicherheits-Check
    Technische Überprüfung der Räder der Kinder.
  • Radhelm Sicherheits-Check
    Überprüfung der Helme und deren Anpassung an den Kopf des Kindes.
  • Fitness- und Koordination
    Training mit Stelzen, Sprungstöcken und Balancescheiben.
  • Urkunden
    Jedes Kind erhält eine Urkunde.

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Die 0. Klasse besucht die Feuerwehr

Am Freitag, 05.06.2010, besuchte die 0. Klasse die Freiwillige Feuerwehr Kaltenbach. Nachdem Kommandant Erich Eberharter die Kinder begrüßt und die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr erläutert hatte, fuhren wir mit den Feuerwehrautos   auf den Parkplatz derBergbahn. Dort durften die Kinder die Autos genau unter die Lupe nehmen. Anschließendging es zurück zum Gerätehaus, wo es ein Getränk und Würstel gab.

Die 0. Klasse möchte sich auf diesem Wege auch bei den Feuerwehrleuten Erich, Matthias, Klaus und Christine bedanken, die sich extra für uns Zeit genommen haben.

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Die Erlebnistage der 0. Klasse

Noahs Eindrücke von den Erlebnistagen

Das erste Ziel unserer heurigen Erlebnistage   war das Hexenwasser am Wilden Kaiser. Dort angekommen trafen wir die 0. Klasse der Volkschule Zell am Ziller . Nach einer kurzen Gondelfahrt kamen wir oben am Berg an und wir stärkten uns mit einer mitgebrachten Jause.  

Nach der Jause begleitete uns eine Führerin an eine riesige Feuerstelle . Dort machten wir ein Feuer und kneteten Teig zu verschiedene Formen. Den fertig gekneteten Teig steckten wir an einen Spieß und grillten ihn. Das gebackene Brot durften wir dann essen .

Danach besuchten wir noch ein Gasthaus, wo wir noch ein bisschen spielen durften .   Als wir wieder unten an der Talstation angekommen waren , wartete schon der Bus auf uns . Unsere Busfahrerin Johanna fuhr mit uns zu unserem Hotel . Beim Hotel angekommen, bezogen wir unsere Zimmer . Als wir unsere Zimmer eingeräumt hatten, holten uns die Lehrpersonen ab und wir durften auf der Wiese vor dem Haus spielen . Nach den vielen lustigen Spielen die wir gespielt hatten, durften wir noch ein bisschen Fernsehen oder in der Turnhalle herumtoben. Die Lehrer holten uns und sagten : „ Jetzt ist es aber Zeit zum Schlafen gehen !“ Also gingen wir in unsere Zimmer und legten uns in unsere Betten . Sofort schliefen wir natürlich noch nicht ein, aber nach einer Weile dann doch .

Am nächsten Morgen weckte uns unser Zimmerkollege Kaan schon um 0 Uhr und so spielten wir gemeinsam ein lustiges Spiel . Um 0 Uhr 05 holten uns die Lehrpersonen von unseren Zimmern ab und wir gingen dann in den Frühstücksraum um zu frühstücken . Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und fuhren danach mit dem Bus zur Gläserei Riedel . Eine Führerin begleitete uns durch die Gläserei. Es war eine sehr tolle und interessante Führung . Anschließend ging es zu unserer letzten Station, zur Festung Kufstein . Angekommen am Fuße der Festung kauften wir uns die Eintrittskarten und fuhren mit der Panoramabahn auf die Festung. Wir sahen dort viele tolle Dinge wie z.B.: das Burgmuseum, die eindrucksvollen Kanonen… .

Müde und doch begeistert von den vielen Eindrücken der letzten beiden Tage freuten wir uns nun endlich wieder auf zu Hause !

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Beim Frühjahrswandertag

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Beim Golfschnupperkurs in Stumm, 0. und 0. Klasse

Am Dienstag, 05. Juni 0010, durfte die 0. Klasse in Stumm das Golfspielen ausprobieren. Golftrainer Walter erklärte den Kindern die richtige Schlägerhaltung und den Abschlag. Dank der professionellen Hilfe klappte es bei allen Kindern bald recht gut und sie hatten sehr viel Spaß dabei. Besonders beeindruckt aber waren sie von den weiten Abschlägen des Trainers.

Hier die Eindrücke von Alexander aus der 0. Klasse:

Vorigen Donnerstag besuchten wir, die Drittkklassler, den Zillertaler Golfclub auf der Drivingranch in Stumm.   Dort bekam zuerst jeder von uns einen Schläger, und eine Trainerin erklärte uns, wie der richtige Golfschwung geht. Dann bildeten wir drei Dreiergruppen und eine Vierergruppe.  

In meiner Gruppe waren Lukas und Talha. Jetzt ging es los.   Ich holte aus und schoss den Ball über die 000 m- Marke.Das freute mich, denn ich spürte sofort, dass Golf nicht so einfach ist.

Nach einer Weile jausneten wir. Dann geschah etwas Unerwartetes.Unsere Lehrerin   versuchte auch einen Abschlag und landete einenSuperschuss.   Leider verging das Golftraining sehr schnell und   wirmussten wieder den Rückweg zur Schule antreten.   Wer Lust hat, kann allerdings in den Sommerferien einen Schnupperkurs besuchen.

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Gesunde Jause im Schuljahr 0009/10

 

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Unsere Frau Lehrerin hat geheiratet

Melanie aus der 0. Klasse erzählt uns folgendes:

Die Überraschung

Wie jeden Tag war es für die dritte Klasse ein ganz gewöhnlicher Schultag. Wir hatten Deutsch. Naja, es war ein ganz gewöhnlicher Schultag bis uns unsere liebe Lehrerin sagte, dass sie für ein paar Tage nicht hier in der Schule sein würde und, dass wir uns benehmen sollten, wenn uns die anderen Lehrpersonen unterrichteten. Nun ging der Schultag weiter. Dann, als ich nach Hause ging, überlegte ich, wieso sie wohl eine paar Tage ausfiel. Ich dachte, dass unsere Frau Lehrerin Bernadette Hörhager vielleicht ins Krankenhaus musste oder einfach nur ein paar Tage Ferien bekommen hatte.

Am nächsten Morgen, als ich in der Schule war, erzählte uns die Frau Lehrerin, wieso sie ein paar Tage weg sein würde. Sie feierte ihre eigene Hochzeit. Wir freuten uns sehr für sie. Die Frau Lehrerin erzählte uns, dass sie Jürgen Wegscheider heiraten wird und dass sie dann Bernadette Wegscheider heißt.   Am   04. 0. 0010 fand die Trauung im Schloss Landeck und die kirchliche Trauung in der Mariahilfkirche auf der Kronburg statt. Am Montag besuchte unsdas glückliche Paar in der Schule. Wir bekamen alle ein Eis. Am Donnerstag überreichten wir unserer Lehrerin lange weiße Rosen   und unsere Mütter und der Herr Bürgermeister übergaben ihr ein Geschenk. Auf die Hochzeit wurde mit einem Gläschen Sekt angestoßen.   Die Lehrerin war sprachlos und freute sich aber sehr.

Meine Mitschüler und ich wünschen unserer Lehrerin viel Glück und, dass sie uns noch lange erhalten bleibt.

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Exkursion zur Marienkapelle, 0. Klasse

 Lea berichtet:

Am Freitag, dem 01. Juni 0010 besuchten wir Kinder der dritten Klasse Volksschule mit unserer Frau Lehrerin Bernadette die Marienkapelle in Kaltenbach. Dort empfing uns Herr Luxner Franz und erzählte uns alles Wichtige über die Kapelle.

Er erzählte uns, dass die Kapelle vor mehr als 050 Jahren zum Schutz für die Gemeine erbaut wurde. Er erklärte uns die Bedeutung der schönen geschnitzten Heiligenfiguren( Maria Heimsuchung, Heilige Barbara, Katharina und das Relief des „Gekreuzigten“). Die Gemälde wurden alle auf Holz oder Leinen gemalen.   Uns Kinder gefielen die Kirchenfenster mit den bunten Glasmalereien ( Heilige Notburga und Heiliger Josef) am besten, weil sie durch die Sonneneinstrahlung schön funkelten.   Wir danken Franz besonders für die nette und interessante Führung in der kleinen und bekannten Marienkapelle.

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Innsbruck-Aktion der 0. Klasse

Georg hat uns dazu diesen Aufsatz geschrieben:

Ein toller Ausflug

Am Dienstag trafen wir uns um 0:45 Uhr vor der Schule. Dann fuhren wir mit dem Bus nach Innsbruck.

Als Erstes bogen wir nach Hall Mitte ein und sahen den Münzturm, der von Sigmund errichtet wurde. Nach ca. 00 Minuten waren wir am Ziel. Im Vorbeifahren sahen wir die Bergisel-Schanze und Schloss Ambras. Vor dem Landhaus trafen wir uns mit Frau Schett und mit dem Bürgermeister Klaus Gasteiger. Gleich darauf gingen wir zum Sitzungssaal des Tiroler Landtages. Und jausten im Rokokosaal. Von da aus sahen wir die Georgskapelle. Als wir gingen, erblickten wir die Triumpfpforte und am Weg zum Innsbrucker Dom die Annasäule. Da angekommen veranstalteten wir mit einer Führerin ein „Goldenes-Dachl-Quiz“. Auch ein kleines Spiel fand in der Hofkirche statt. Der nächste Weg führte uns zur Silbernen Kapelle, wo Ferdinand II und Philippine Welser begraben liegen. Um die Mittagszeit kehrten wir beim Mcdonald ein. Danach marschierten wir an der Hofburg und dem Landestheater vorbei zur Hungerburgbahn. Mit der gelangten wir fast bis zum Alpenzoo. Dort teilte uns die Lehrerin in drei Gruppen ein. Bei der Eintrittskarte war auch ein Tierquiz dabei. Für mich war das der Höhepunkt des Tages. Als wir das Rätsel gelost hatten, fragte mich Fabio: „Welches Tier faszinierte dich am meisten?“ Ich antwortete ihm: „Für mich war das Bärengehege am spannendsten!“So klang unser Innsbrucktag aus.

Bei der Heimfahrt gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Zu Hause erzählte ich darüber und meinte: „War das ein toller Ausflug.“


Auch Fabio  berichtet über die innsbruck-Aktion:

Landhaus - Altstadt - Alpenzoo
 
An einem schönen, heißen Sommertag am 0.Juni 0010, fuhren wir nach Innsbruck. Wir trafen uns um 0.45 in der Schule. Als wir vollzählig waren, warteten wir auf den Bus. "
 
Jetzt war er endlich da, und wir setzten uns in den Bus. Dann fuhren wir los. Als wir in Hall waren, rief die Lehrerin ins Mikrofon:"Kinder, schaut ihr bitte nach rechts!" Sie fragte: " Seht ihr den Münzturm?" Dass wir den Münzturm von ganz nahe sehen konnten, fuhr uns die Busfahrerin hin. Sie ließ uns direkt davor aussteigen. Nun sahen  wir den Turm von der Nähe. Alle Kinder der 0.Klasse stiegen wieder ein und wir fuhren los.
Jetzt besichtigten wir das Landhaus. Dort verzehrten wir unsere Jause. Als wir fertig waren, gingen wir in die Altstadt und trafen unsere Führerin. Wir wanderten mit ihr zum Jugendraum. Zu Zweit bekamen wir ein Rätsel. Wir mussten die Ausschnitte suchen und richtig zuordnen. In der Hofkirche besichtigte unsere Klasse die 08  Bronzefiguren, das Grab von Maximilian und das vom Andreas Hofer. Zum Schluss der Führung mussten wir ein Puzzle bauen. Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg zum Mc-Donalds. Dort aßen wir zu Mittag.
Gestärkt marschierten wir zum Stadtturm. Alle stiegen 054 Stufen hinauf. Als wir oben ankamen, sahen wir fast die ganze Altstadt. Vor dem Alpenzoo schauten wir uns noch den Dom mit seiner riesigen Orgel an.
Jetzt gingen wir zur Hungerburgbahn und fuhren mit ihr zum Alpenzoo. Bei der Kasse bekamen wir eine Alpenzooralley. Die Lehrerin teilte uns in 0 Gruppen ein. Ich war bei meinem Freund Georg in der Gruppe. Wir sahen Gämsen, Luchse, Ziegen, Wildschweine, Vögel, Wölfe, Braunbären, Wildkatzen und viele andere Tiere. Als wir die Fragen alle beantwortet hatten, durften wir uns ein Souvenier kaufen. Wir halfen den anderen Gruppen noch beim Beantworten der Fragen. Bevor es mit dem Bus wieder nach Hause ging, fuhren wir noch mit der Hungerburgbahn ganz hinauf und gleich darauf wieder herunter. Unten wartete schon der Bus auf uns. Auf dem Heimweg sahen wir noch Schloss Ambras und Tratzberg.
 
Dieser wunderschöne Tag war für mich ein Riesenerlebnis. In dieser Nacht träumte ich von Innsbruck und seinen schönen, zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

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Die 0. Klasse besucht den Bauernhof der Familie Pungg

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Besuch bei Geigenbauerin Nicolle Neussl

Noah aus der 0. Klasse berichtet:

Am Freitag, den 08. Mai 0010 besuchten wird Kinder der 0. und 0. Klassen der Volksschule die Kaltenbacher Geigenbauerin Nicole Neussl. Sie erklärte uns die Teile einer Geige und anderer Streichinstrumente. Besonders toll fand ich, dass wir einmal ausprobieren durften, auf einer Geige zu spielen. Es war ein  interessantes und spannendes Erlebnis und  wird Kinder lernten viel über die Familie der Streichinstrumente!

Vanessa aus der 0. Klasse berichtet:

Am 08.5. besuchten die 0. und 0. Klasse der Volksschule die Geigenbauerin Nicole Neussl. Dort lernten wir woraus eine Violine(Geige) besteht, (z.B.: der Boden, die Decke, die Wirbel, die Saiten, usw.) was man alles braucht und wie die einzelnen Teile heißen. Sie präsentierte uns aber auch Antonias Cello. Wir erfuhren auch, dass sie ca. einen Monat braucht, um eine Geige zu bauen. Genauso lange braucht sie auch für ein Cello. Anschließend ließ sie uns die Violine spielen, wer wollte durfte es auch einmal auf dem Cello versuchen. Diesen interessanten und lehrreichen Tag wird niemand so schnell vergessen.

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Preisverteilung Malwettbewerb 0010

Auch dieses Jahr nahm unsere Schule wieder am Malwettbewerb der Raiffeisenbank teil. Das Thema lautete "Mach dir ein Bild vom Klima" und war in der Umsetzung doch anspruchsvoll. Aber die Schülerließen sich nicht davon abhalten und waren gespannt, wer wohl einen der begehrten Preise mit nach Hause nehmen konnte.

Der Wettbewerb  feierte heuer seinen 00. Geburtstag. Mehr als eine Million Schülerinnen und Schüler haben  sich daran beiteiligt.....

Mit Applaus durften dann die Gewinner nach vorne treten. Folgende Schüler freuten sich besonders:

Vikltoria, Johannes und Laura aus der 0. Klasse

Isabella, Tobias und Verena aus der 0. Klasse

Elisabeth, Lukas und Lea aus der 0. Klasse

Fabio, Theresa und Georg aus der 0. Klasse

Melanie als Ortssiegerin aus der 0. Klasse

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Raiffeisen Juniorballcup 0010

Der Raiffeisen Juniorcup ist Tirols größtes Ballspielefest, welches Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und die Freude an gesunder Bewegung fördert. Er vermittelt den Umgang mit dem beliebtesten Sportgerät, dem Ball.In 0er Teams versuchten die Ballsport-Talente fünf Stationen (Fußball, Handball, Brettball, Korbball und Sixcup) zu bewältigen.

Alle Kinder erhielten eine Urkunde.

Fatih und Kaan, die  Gewinner der Vorausscheidung sind für das Bezirksfinale qualifiziert.

 

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Die Schule hat einen neuen Leseraum

Lesen macht Spaß und fördert das Denken, besonders wenn ein neu gestalteter Raum mit frischen Farben dazu einlädt. Auf einem bunten Sofa oder Sitzsack können es sich die Kinder mit ihrem Buch gemütlich machen und in Ruhe in spannenden Büchern schmöckern. Die aufgelockerte Umgebung motiviert die Schüler mehr zum Lesen als der gewohnte Klassenraum. Die bereitgestellten Bücher in den Regalen machen Lust auf neue Abenteuer im Kopf und lassen selbst Kinder, die nicht so gerne lesen, zu Leseratten werden.

Alle sind froh, dass der zuvor wenig ansprechende Raum  durch die Gemeinde sinnvoll, einladend und kindgerecht umgebaut wurde und dadurch Kindern wie Lehrpersonen immer wieder aufs Neue großes Lesevergnügen bietet.

Ein großes Dankeschön unserem Herrn Bürgermeister Klaus Gasteiger für sein großes Engagement!

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Die 0. Klasse besucht das Postamt in Kaltenbach

Am 00. April 0010 besuchte die 0. Klasse das Postamt in Kaltenbach. In der

Schule schrieben die Kinder einen Brief an die Eltern, den sie anschließend auf dem Postamt selbst abstempeln durften.

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Klassische Musik mit "Saitton"

Am Montag, 07. Mai 0010 wurde im Turnsaal unserer Schule zünftig aufgespielt. Vier Musiker stellten dabei ihre Streichinstrumente vor und gaben einige Stücke zum Besten. Es handelte sich bei den Instrumenten um die Geige (Violine) , die Bratsche und das Cello. Gemeinsam fanden die Kinder heraus, dass alle diese Instrumente in verschiedenen Musikbereichen zum Einsatz kommen. Die Palette reciht von der Barockmusik über die KLassik bis hin zur Popmusik. Von jeder Stilrichtung gab es eine musikalische Kostprobe und die Kinder staunten nicht wenig, als sie aus einer davon die deutsche Hymne erkannten. Neben dem Musizieren wurden auch kurz die Teile eines Streichinstrumentes besprochen und wichtige Fragen seitens der Kinder beantwortet. Hier standen unter anderem die Kosten eines solchen Instrumentes im Vordergrund.

Das Thema "Streichinstrumente" ist damit aber noch nicht beendet- im Laufe der nächsten Zeit besuchen die Kinder noch die Werkstatt unserer Geigenbauerin  Nicole Neussl, die sicherlich noch viel Wissenswertes zu diesem beeindruckenden Instrument zu sagen hat.

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Freie Malerei mit Frau Gitti Schneider

 

Vor den Osterferien durften die Kinder der 0.Klasse mit einer „echten Künstlerin“ ihre eigenen Kunstwerke herstellen. Frau Gitti   Schneider verstand es, die Kinder für die freie Malerei zu begeistern. In Windeseile entstanden große und kleine Kunstwerke.   Am Ende der interessanten Stunde staunten die Kinder über die Bilder und darüber, was man in einem Bild alles sehen kann, wenn man nur genau hinschaut.

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Theaterluft mit dem Mozartensemble Luzern

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Die Schützenkompanie Ried Kaltenbach zu Gast in unserer Schule

 

"Ein Verein stellt sich vor"- So hieß es am Mittwoch, 05. April 0010 für die Kinder der drittenund vierten Klasse.

Die Abordnung der Schützenkompanie Ried Kaltenbach mit dem Schützenhauptmann Herbert Empl sowie dem Fähnrich und einer Marketenderin kam in die Schule, um den Kindern das Schützenvereinsleben näher zu bringen. Im Laufe der Stunde erfuhren sie viel Interessantes und Wissenwertes über die Entstehung bzw. Enwicklung der Schützenkompanie und deren Organisation. 

Es wurdenauch die Tätigkeiten genannt, welche die Schützen heute vor allem ausüben, etwa die Teilnahem an Prozessionen, Festen oder politischen Veranstaltungen. Nach den Erzählungen des Schützenhauptmannes konnten die Kinder Fragen stellen und sogar in die Tracht der Schützen schlüpfen: Mit Federhut, Säbel und Gewehr präsentierte sich so manch strammer Schütze. Auch die Trommel konnte natürlich ausprobiert werden.

Besonders interessant war für viele Kinder das Blättern im Jubiläumsbuch der Schützen, weil sie dort viele bekannte Gesichter von Opas, Papas und Nachbarn sahen.

Zum Abschluss erhielten noch alle ein kleines Abzeichen der Schützenkompanie Ried Kaltenbach geschenkt. Alle waren begeistert und es wurde klar: An Nachwuchs wird es den Schützen wohl nicht mangeln.!

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Fasching 0010

Zwar mussten die Schüler am Faschingsdienstag  0 Stunden die Schulbank drücken, aber trotzdem gab´s jede Menge Spaß. Viele kamen bunt kostümiert und genossen so den letzten Tag im Fasching 0010. Besonders gut angekommen ist wie jedes Jahr der bunte Faschingseislauf auf der Kunsteisbahn in Zell am Ziller. Die Faschingskrapfen schmeckten heuer vorzüglich... 

Ein großes Dankeschön der Gemeinde Kaltenbach und ihrem Bürgermeister Klaus Gasteiger für die Finanzierung dieser Veranstaltung!

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Die 0. Klasse besucht das Gemeindeamt

Melanie und Elisabeth berichten:

In   letzter Zeit lernten wir in Sachunterricht viel über die Gemeinde. Deswegen statteten wir, die Kinder der 0. Klasse, am Dienstag, den 03. Februar unserem Herrn Bürgermeister einen Besuch im Gemeindeamt ab.

Als Erstes erkundeten wir das Büro von Herrn Zimmermann, der unglaubliche 0,6 Millionen Euro verwalten muss. Danach zeigte uns der Bürgermeister das Büro von Frau Flörl, die für das Fundamt, das Meldeamt und die Müllverwaltung zuständig ist. Anschließend marschierten wir zu Frau Kerschdorfer ins Bauamt, die uns einen riesigen Bauplan zeigte.   Als Nächstes stand uns das Büro des Herrn Bürgermeisters bevor, der alle anderen Büros kontrolliert. Ich durfte mich sogar auf den Bürgermeistersessel setzen. Nun fehlte nur noch der Sitzungssaal. Dort durften wir rund um den großen Besprechungstisch sitzen und der Herr Bürgermeister beantwortete geduldig unsere vielen Fragen. Zum Schluss zeigte er uns sogar noch einen alten Film. Die Buben waren vom Beamer sehr begeistert. Außerdem bekamen wir einen Saft und einen leckeren Apfel.

So bedanken wir uns ganz herzlich bei unserem Herrn Bürgermeister und seinen Mitarbeitern vom Gemeideamt für die interessante und nette Führung. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

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Schnuppertag in der Hauptschule Stumm  

Am 0. Februar 0010 besuchte die vierte Klasse zum Schnuppern die HS - Stumm. Dabei erfuhren die Schüler Wissenswertes über Leistungsgruppen, Schulfächer, Schulveranstaltungen usw.. Den Höhepunkt stellte sicher die Teilnahme an einer Chemiestunde mit spektakulären Versuchen dar. Die Viertklassler bedanken sich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei Dir. Mader und Dipl. Päd. Wurm für die interessanten Stunden. Wer noch mehr über die HS - Stumm wissen möchte, kann sich auf der Schulhomepage unter www.hs-stumm.tsn.at informieren.

Schülerrennen 0010  Die Preisverteilung

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Schülerrennen 0010

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Schiwoche   0010

Ein Schigebiet direkt vor der Schultür – wer hat das schon? Wir, die Kaltenbacher Volksschüler und ihre Lehrpersonen! Und so verbrachten wir erstmals eine ganze Schulwoche im Schigebiet „Hochzillertal“. Neben der Förderung der Klassen-gemeinschaft ging es um die Verbesserung des Eigenkönnens im Schilauf. Mit viel Freude und Interesse lauschten wir den Erklärungen unserer engagierten Schilehrer von der Schischule Hochzillertal und staunten nicht schlecht, was wir im Laufe der Woche alles von ihnen lernen konnten. Sogar unsere Anfänger meisterten am Ende der Woche die Tore beim Schirennen großartig. Die Schiwoche war somit wirklich ein riesiger Erfolg und wir möchten allen danken, die zum Gelingen unserer Sportwoche beigetragen haben.

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Zahngesundheitsvorsorge in der 0.Klasse

Zahngesundheitsvorsorge mit avomed-ein Rückblick

In 054 Kindergärten, 038 Volksschulen, 008 Mutter-Eltern-Beratungsstellen, 02 Sonderschulen und 01 Behindertenein- richtungen wurden über 00.000 Kinder in ganz Tirol betreut, mehr als 04.000 wurden in der mobilen Zahnarztpraxis des avomed - dem Dentomobil - untersucht.

Die Zahngesundheitsvorsorge nahm weiters an der Innsbrucker Frühjahrsmesse, am Gesundheitsfest Igls sowie an den 01. Tiroler Gesundheitstagen im Sillpark teil.

Im Schuljahr 0007/08 wurde vom ÖBIG (Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen), dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und den Ländern eine österreichweite Zahnstatuserhebung der 02-Jährigen durchgeführt. Dabei konnte unser Bundesland, wie schon bei den 0- Jährigen, den Spitzenplatz unter den untersuchten Bundesländern einnehmen: in Tirol sind ca. 01 % der Kinder dieser Altersgruppe nach den WHO-Kriterien kariesfrei, 05 % der Kinder haben überhaupt ein ganz gesundes Gebiss.

 

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Krippenspiel "Griaß di Gott Christkindl"

„Griaß di Gott, Christkindl“

Mit diesen Worten aus einem ursprünglich bayrischen Krippenspiel begrüßten die Kinder der Volksschule Kaltenbach als Anklöpfler verkleidet das Publikum, das anlässlich des traditionellen Kaltenbacher Advents am Dorfplatz zusammengekommen war.

Aufmerksam verfolgten die Menschen das Spiel der Kinder, welches im Zillertaler Dialekt davon handelte, wie Jesus geboren wurde und trotz erschwerter Bedingungen auch heute noch zur Welt kommen kann. Zwischendurch erklangen vorweihnachtliche Anklöpfellieder, die wichtige Ereignisse in der Geschichte hervorhoben und feierlich werden ließen.

Nach dem gelungenen Auftritt in der Kälte hatten sich die Kinder eine Stärkung verdient und konnten sich bei Würstel und Punsch wieder aufwärmen.

So hatte sich das unermüdliche und eifrige Proben auf diesen Tag hin doppelt gelohnt: Die Kinder hatten Spaß und Freude bei der Aufführung des Krippenspiels und die Eltern bzw. Gäste konnten sich bei Kastanien und Glühwein auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen!

Das Krippenspiel ist eine Weiterentwicklung des traditionellen Weihnachtsspiels. Dargestellt wird die Weihnachtsgeschichte, die von der Geburt Jesu handelt.

Das Weihnachtsspiel war im Mittelalter ein geistliches Schauspie l von Laien, hervorgegangen aus den liturgischen Weihnachtsfeiern . Schon im 00. Jahrhundert gab es das Krippenspiel am Altar um Maria , Josef und das Christuskind. Auch die Verkündigung der Geburt Christi an die Hirten (Hirtenspiel) und die Huldigung des Kindes durch die Heiligen Drei Könige (Dreikönigsspiel) wurden dramatisch dargestellt. Daraus entstanden im 02. Jahrhundert die Weihnachtspiele. Der Überlieferung nach gehen sowohl das Krippenspiel und Christkindlwiegen der Dominikanerinnen wie die Weihnachtskrippe auf das Jahr 0223 zurück. Damals stellte angeblich Franz von Assisi im Wald von Greccio mit lebenden Tieren und Menschen das Weihnachtsgeschehen im Ausblick auf das Dreikönigsfest dar.

 

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Martinsumzug 0009

Die Schüler der 0. und 0. Klasse bastelten geduldig und in vielen kleinen Arbeitsschritten  die eigene Sankt-Martins-Laterne.

Auch heuer kamen  beim Martinsumzug wieder  jede Menge bunte Laternen-Kunstwerke zum Einsatz .....

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Die 0.Klasse zu Besuch auf dem Bauernhof

 

Am Dienstag, den 00.Oktober 0009, besuchte die 0. Klasse den Bauernhof der Familie Wegscheider. Zuerst ging es in den Stall. Begeistert streichelten die Kinder Kühe, Schweine, Ziegen und Hühner.   Besonders angetan aber waren sie von den erst wenige Tage alten Häschen. Danach erklärte Herbert Wegscheider den Schülern einige landwirtschaftliche Geräte und zeigte ihnen die Tenne.

Nach dem Stallrundgang verköstigte uns Margit Wegscheider mit leckeren Broten. Zum Abschluss durften die Schüler noch Fragen über die Tiere und die Arbeit des Bauern stellen.

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05. Geburtstag des Weltspartages

Der Weltspartag findet alljährlich an einem Tag in der letzten Oktoberwoche statt. Dieser Tag wurde auf dem 0. Internationalen Sparkassenkongresses (Weltvereinigung der Sparkassen) im Oktober 0924 in Mailand von Vertretern aus 09 Ländern beschlossen, um den Gedanken des Sparens weltweit im Bewusstsein zu halten und auf die Bedeutung für die Volkswirtschaftund den Einzelnen hinzuweisen. Der italienische Professor Ravizza erklärte damals den Schlusstag des Kongresses zum „International Saving Day“. Der erste Weltspartag wurde von den europäischen Sparkassen am 01. Oktober 0925 begangen.

Auch für die KInder der Volksschule Kaltenbach wurde der 05. Geburtstag des Weltspartages zu einem attraktiven Erlebnis: 

Am 02. 00. marschierten die Schüler aller vier Klassen mit ihren Lehrpersonen zur Sparkassenentleerung in die ortsansässigen Bankinstitute Sparkasse und RAIKA. Für die großzügigen Geschenke an unsere fleiißigen Sparer bedanken wir uns ganz herzlich. Sie bieten sicherlich den Anreiz, auch in Zukunft die Sparbüchsen zu füllen und damit den Spargedanken weiterzuentwicklen.

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Herbstwandertag zur Burgschrofenkapelle

Heuer nutzten wir das „Gratisfahrt“ Angebot der Zillertaler Verkehrsbetriebe zum „Autofreien Tag“ für unseren Wandertag. So fuhren wir frohgelaunt mit dem Zug nach Mayrhofen. Von dort wanderten wir am Ziller entlang bis zur „Burgstall Schrofen Kapelle“. Nach einer kurzen Besichtigung des Kirchleins stärkten wir uns noch mit einer leckeren Jause. Danach ging es weiter Richtung Hippach. Der Weg dorthin führte uns am Schwendauer Spielplatz vorbei. Natürlich stürmten wir sofort hinein und probierten das eine oder andere Spielgerät aus. Das war aber nicht der letzte Spielplatz auf unserer Wanderung. Auch in Hippach vertrieben wir uns die Wartezeit bis zur Abfahrt unseres Zuges an tollen Spielgeräten. Zu Mittag kamen wir dann alle wieder gut- aber ein wenig müde vom Wandern und Spielen -   in Kaltenbach an.

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Tag des Butterbrotes

Seit 0999  erklärt die Marketing-Gesellschaft der Agrarwirtschaft einen Tag im September, den letzten Freitag des Monats, zum Tag des Butterbrotes . Insbesondere Bäckereien machen an diesem Tag mit Werbeaktionen rund um Brot auf sich aufmerksam. In der Volksschule Kaltenbach  schmeckten an diesem Tag, die von der Bäckerei Ezeb bereitgestellten Butterbrote vorzüglich.......

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Schuljahr 0008 0009

 

Schulschluss Schuljahr 0008/2009

Am 00.Juli 0009 ist das Schuljahr 0008/2008 zu Ende gegangen. Alle 07 Schüler unserer Volksschule konnten das heurige Schuljahr positiv abschließen. Die Schüler erzielten allgemein gute Leistungen und die Freude bei der Überreichung der Jahreszeugnisse war groß.

Herzlich war die Verabschiedung  in der 0. Klasse, der Abschlussklasse. 

Voraussichtlich besuchen 0 Volksschulabgänger die Hauptschule in Stumm, 0 das Realgymnasium in Schwaz und 0 das SPZ in Fügen.

Die Schulleitung  und die Lehrpersonen wünschen allen Schülern im Herbst einen guten Einstieg in die fortführenden Schulen und natürlich schöne und erholsame Ferien.

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Begegnung mit dem Lebensraum Wald

Selbst ein stark durchnässter Boden und  niedriige Temperaturen konnten die Schüler und Lehrer der VS Kaltenbach am Mittwoch, 0. Juli 0009 nicht daran hindern, einen lehrreichen Vormittag im Wald zu verbringen. An insgesamt 0 Stationen lernten die Kinder mit jeweils einem Förster viel Wichtiges, Interessantes und Geheimnisvolles über den Lebenraum Wald. So konnten sie u. a. kleine Waldbewohner genauer unter die Lupe nehemen, den Weg eines Baumes vom Wald bis zum fertigen Möbelstück kennenlernen oder die Unterschiede zwischen einzelnen Baumarten herausfinden.

Eine Reihe von anschaulichen Bildern zeigten den Kindern alle Tiere des Waldes, die man sonst nur selten zu sehen bekommt. Kleine Gruppenspiele zwischendurch wärmten die Kinder auf und ließen sie den Wald mit allen Sinnen spüren. Die Stunden vergingen viel zu schnell und gestärkt durch eine Jause begann schließlich wieder der Abstieg ins Tal.

Diese direkte Erfahrung mit der Natur war für viele Kinder sehr wichtig und hat sie vielleicht ermutigt, auch in den Sommerferien hin und wieder Zeit im Wald zu  verbringen.

Ein besonderer Dank an unseren Waldaufseher Reinhold Zisterer mit seinem Försterteam!

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Die 0. Klasse auf Entdeckungsreise

Zum Abschluss ihrer Volksschulzeit unternahmen die Viertklassler am 00. Juni und 0. Juli eine Entdeckungsreise durch die Bezirke Kitzbühel und Kufstein. Die Besuche des Bauernhöfemuseums in Kramsach, der Festung Kufstein und des Kaiserbades in Ellmau ließen keine Langeweile aufkommen. Bestens untergebracht und versorgt  waren Schüler, Lehrer und Begleitpersonen in der Jugendherberge "Niederstrasserhof" in Oberndorf bei Wirt Sebastian und seinem Team. Im großen Turnsaal  konnten sich die "jungen Reisenden" nach Herzenslust austoben. Auf der Heimreise wurde eine Rast in Rattenberg eingelegt.. Zum Abschluss  schmeckte dort das Eis besonders gut. Hundemüde, aber glücklich und vollgepumpt mit zahlreichen vielfältigen  Eindrücken brachte Chauffeuer Peter alle Schulabgänger  gesund  zurück nach Kaltenbach. 

Ein besonderer DAnk an die Geimeinde Kaltenbach, Bürgermeister Klaus Gasteiger für die Finanzierung der Buskosten!

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Buchstaben- und Malreihenfest  

Schön langsam neigt sich das Schuljahr dem Ende zu. Und so zeigten die Kinder der ersten und zweiten Klasse am 08. Juni beim Buchstaben- und Malreihenfest stolz auf, was sie in diesem Jahr gelernt haben. Die „26 Mäusekinder“ präsentierten in lustigen Reimen die Buchstaben des Alphabets, während die Zweitler mit der   „Millionenshow“   ihre mathematischen Fähigkeiten unter Beweis stellten.                                                                     Da wir ja auch eine recht „musikalische Volksschule“ sind, wurde das Programm mit zahlreichen Liedern , wie z.B. dem „Buchstabenpotpourri“, dem „Matherap“ und den „Twenty Pink Elephants“ aufgelockert. Ganz etwas Besonderes war auch der anschließende Stationsbetrieb , bei dem die „kleinen“ Schüler von den „großen“ Schülern der 0. und 0. Klasse bestens betreut wurden. Auch unseren fleißigen Helferinnen vom Schulforum muss gedankt werden, die uns und alle unsere Gäste mit leckeren Broten und kühlen Säften versorgten. Zum Abschluss überreichte unser Bürgermeister Klaus Gasteiger an alle teilnehmenden Kinder eine Urkunde . Außerdem überraschte er uns noch mit leckerem Eis .

So möchten wir allen danken, die zum Gelingen des Buchstaben- und Malreihenfestes beigetragen haben. Es war wirklich ein schönes Fest!

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Preisverteilung zum  Raiffeisen- Jugendmalwettbewerb

 

"Mehr miteinander. Mehr Menschlichkeit. Auf dich kommt´s an!" - so lautete das Motto des heurigen Internationalen Raiffeisen- Jugendmalwettbewerbes.

Mit Begeisterung ließen die Kinder in ihren Bildern die Fantasie sprechen. Es entstanden bunte und lebhafte Bilder, und der Fleiß wurde nun bei der Preisverteilung reichlich belohnt. Herr Erich Flörl und  Herr Schweinberger von der Raiffeisenbank Vorderes Zillertal  überreichten den stolzen Siegern Urkunden und Sachpreise.  Als Dank fürs Mitmachen erhielten dann noch alle Schüler und Lehrer ein kleines Geschenk.

 

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Ranggeln- Ein Tiroler Volkssport

I m Rahmen des Tiroler Schulsportservice durften die Schüler und Schülerinnen der 0. und 0. Klasse  „echte Zillertaler Rangglerluft“  schnuppern.

Ranggeln ist eine keltische Ringersportart. Alte Handschriften um 0390 beweisen, dass junge Ritter bereits im Mittelalter neben dem Fechten die heute noch üblichen Rangglertechniken ausgeübt haben. Ranggeln ist vor allem im alpenländischen Raum ( Südtirol , Nordtirol , Osttirol , Oberkärnten , Salzburg , im bayerischen Oberland und im Chiemgau ) verbreitet. In diesen Regionen gibt es zahlreiche Rangglervereine. Ziel eines Kampfes zwischen zwei Kontrahenten ist es, den jeweils anderen auf die Schultern zu werfen. Hier werden verschiedene Techniken angewendet.

So brachte Walter Geisler vom Zillertaler Rangglerverein den Kindern in kürzester Zeit verschiedene Wurftechniken bei und im abschließenden, fast echten Kampf bewiesen die Kinder großes Geschick.

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Innsbruck-Aktion der 0. Klasse 0009

Am 09. Mai 0009 führte die Kinder der 0. Klasse der Weg nicht ins Klassenzimmer, sondern in die Landeshauptstadt Innsbruck.

Nach einer angenehmnen Busfahrt machten wir als Erstes einen kurzen Abstecher zum Bergisel. Wir sahen Andreas Hofer hoch zu Ross und konnten nebenbei auch einen schönen Ausblick auf die Stadt genießen.

Danach brachte uns der Bus zum Hauptbahnhof. Nun gingnen wir zu Fuß  durch einige bedeutende Innsbrucker Straßen- vorbei am Bozenplatz mit dem Rudolfsbrunnen und dem Landesmuseum bis zum Domplatz. Dort kam uns eine mittelalterlich gekleidete Frau mit einem Leiterwagen entgegen, die für 0 Stunden eine Zeitreise mit uns KIndern machen wollte. Nachdem alle ein Leinengewand angezogen hatten,ging es in ein altes Gewölbe,wo wir alle eifrig an der "Entstehung Innsbruck" bauen, basteln und puzzeln durften.Außerdem lernten wir im Rahmen eines Spieles in der Hofkirche die berühmten "Schwarzen Mander" kennen.

Spielerisches Sammeln von Informationen ist lustig, macht aber auch hungrig.

Nach einem guten Schnitzel im Theresienbräu waren wir wieder fit für die Besteigung des Stadtturms. Von hier aus sah man auch die neue Hungerburgbahn, die uns ein wenig später zum Alpenzoo brachte. Die Kinder waren begeistert von den kleinen und großen Tieren und machten selbst vor Schlangen nicht Halt! Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten wieder an die Rückfahrt denken.

Müde, aber erfreut über die vielen neuen Eindrücke und das Ambiente einer Stadt fuhren wir wieder ins Zillertal. So hat sich der Ausflug in die große Stadt gelohnt und wird allen noch lange in Erinnerung bleiben.

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Schnuppertennis der 0. Klasse

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Juniorcup 0009

Am Dienstag, den 06. Mai 0009 hieß es wieder – auf zum „Raiffeisen Juniorcup“!!!
Unter diesem Motto hatten 09  Schüler/-innen der 0. und 0. Klasse einen netten und vorallem sportlichen Vormittag bei besten äußeren Bedingungen!

Die 0 Ballspielarten Doppelbrettfussball, Kübelball, Handball, Pressball und Reifenfootball wurden von allen Teilnehmern sportlich fair absolviert. 
Aufgrund der gesammelten Punkte gingen am Ende  Andre aus der 0. Klasse und Anja aus der 0. Klasse  als Sieger hervor. Diese vertreten die VS Kaltenbacham 03. Juni 0009 beim Juniorcup Bezirksfinale in Schlitters – Wir wünschen viel Erfolg!

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Aktion "Hallo Auto"  der 0. Klasse

"Hallo Auto!" wurde für 0- bis 0-jährige Volksschüler entwickelt. In diesem Alter kann sich so gut wie keiner vorstellen, wie lange es dauert, bis ein Auto zum Stillstand kommt - ein gefährliches Unwissen. Dem begegnet diese von der

Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und dem Land Oberösterreich unterstützte Aktion auf spielerische Weise: Die Kinder laufen miteinander um die Wette und sollen dabei plötzlich stehen bleiben. Schon diese Übung zeigt, wie schwer das Bremsen ist.

Später schätzen sie den Anhalteweg eines Autos bei Tempo 00 und müssen feststellen, wie leicht man sich dabei irren kann. Denn die Kinder dürfen selbst den Wagen zum Stehen bringen. Dazu wird ein Fahrzeug mit einer Doppelbremsanlage eingesetzt. Die Kinder sitzen neben dem Fahrer in einem Kindersitz und führen - völlig ohne Gefahr - unter Anleitung eine Vollbremsung durch. So erleben sie selbst, dass der Anhalteweg viel länger als erwartet ist. Nach dieser Erfahrung bewegen sie sich im Verkehr viel vorsichtiger.

Herzlichen Dank der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenbach für die perfekte Bewässerung!

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 Fiesta Musical

Mit Trommeln, Gitarren, Flöten und Rasseln kamen am Mittwoch, 03. 0. 0009 zwei Spitzenmusiker aus Chile, Südamerika  in unsere Schule. Sie erzählten den Kindern allerhand Wissenwertes aus ihrem Land, erklärten ihnen alle Staaten Südamerikas mit den dazugehörigen Hauptstädten und boten dazwischen immer wieder ihre traditionelle Musik dar. Dabei vergaßen sie nicht, die Schüler durch Klatschen sowie einfaches Spanisch in ihre  Lieder und Musikstücke miteinzubeziehen. Im Laufe der Stunde erforschten die Kinder im Gespräch auch die Tierwelt Südamerikas und fanden heraus, dass etwa ein rasselähnliches Instrument aus Ziegenhufen hergestellt wird oder ein Bongo mit Ziegenhaut bespannt ist. Schließlich durften einige Schüler noch probieren einer Panflöte gute Töne abzugewinnen sowie das Schlusslied mit Rhythmusinstrumenten zu begleiten. 

Nach dieser lehrreichen und unterhaltsamen Reise nach Südamerika waren alle begeistert und konnten einstimmig rufen. "Muchas gracias! Asta la vista! Ole!"

EIn großes Dankeschön der Gemeinde Kaltenbach / Bürgermeister Klaus Gasteiger für die Mitfinanzierung dieser Veranstaltung!


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Zu Gast bei der Musikkapelle Ried Kaltenbach

 

Die Musikkapellen sind in unserem Tal nicht mehr wegzudenken. Sie gestalten musikalisch kirchliche und weltliche Veranstaltungen, wie z.B.   Heilige Messen, Prozessionen, Beerdigungen, Empfänge, usw. Was wäre ein Dorf ohne Musikkapelle!

Und da die Nachwuchsarbeit so wichtig ist, waren wir am 0. Mai eingeladen, um im Probelokal der Bundesmusikkapelle Ried-Kaltenbach viel über die Musik zu lernen. In gekonnter Weise erklärte uns Kapellmeister Michael Außerladscheider mit einigen seiner Musikanten die Instrumente. Besonders begeistert waren wir davon, dass wir allerlei Instrumente selbst ausprobieren durften.   Es entpuppte sich dabei so manches Talent. Ob am Flügelhorn, an der Klarinette, am Saxophon, am Tenorhorn, an der Posaune – aus jedem Instrument konnten unzählige Töne vernommen werden. Das Schlagzeug ließ   sogar das ganze Haus erzittern und so manches Kind hatte bald sein Lieblingsinstrument entdeckt.

Vielleicht sind ja in ein paar Jahren einige unserer Volksschüler in den Reihen der Bundesmusikkapelle Ried-Kaltenbach zu finden!

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Mozart-Ensemble Luzern

 

Pinocchio

Z ur Musik von Robert Schumann wurden die „Abenteuer von Pinocchio“ gespielt. Unsere Schüler konnten ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen, denn bekanntlich müssen viele Rollen von den Schülern selbst gespielt werden. Mit ganz einfachen Requisiten wurden sie in Meister Geppetto, seinen Freund Meister Kirsche, eine Grille, die gute Fee, den lahmen Fuchs und den blinden Kater, eine Dame und einen Kutscher, in Pinocchio und seinen besten Freund Docht verwandelt. Natürlich brauchte es auch zwei Bühnenmeister und zwei Mädchen, die den Vorhang öffnen und schließen mussten.

ach einer kurzen Regieanweisung wurde in sieben Bildern die Geschichte von Pinocchio erzählt:

Aus einem sprechenden Stück Holz fertigt Geppetto eine Puppe an, die ein richtiger Junge werden will und in die Schule gehen soll. Die Grille ist sein gutes Gewissen und sein ständiger Begleiter. Obwohl sie es immer gut mit Pinocchio meint, hört er nicht auf sie und kommt so in Schwierigkeiten mit dem lahmen Fuchs und dem blinden Kater. Traurig geht er nach Hause, aber sein Vater ist nicht mehr da. Die gute Fee gibt ihm noch eine Chance. Weil Pinocchio zu lügen beginnt, wächst ihm eine lange Nase. Und auch eine zweite Chance der guten Fee nützt nicht lange. Pinocchio lässt sich von Docht überreden, statt zu lernen und zu arbeiten ins Abenteuerland zu gehen. Als Strafe werden beide in Esel verwandelt. Er flieht und springt ins Meer, wo er von einem Hai verschluckt wird. Dort trifft er auf seinen Vater. Mit großem Mut und Tapferkeit kann er Geppetto und sich retten.

Erst als Pinocchio zahlreiche Abenteuer erlebt und lehrreiche Erfahrungen gemacht hat, kommt er doch noch zur Vernunft. Als Belohnung wird er ein richtiger Junge.

 

Die Kinder hatten großen Spaß, weil sie als Akteure mitwirken konnten. Die Künstler verstanden es wieder ausgezeichnet, den Schülern die klassische Musik näherzubringen.

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Jazzdance

Jazz Dance ist eine in den USA entstandene Form des zeitgenössischen Tanzes bzw. zeitgenössischen Gesellschafts - und Kunsttanzes .

Ursprünglich war die musikalische Grundlage die Jazzmusik ; heute werden in der Regel die Top-Titel aus den Pop-Charts verwendet. Der Jazz Dance entwickelte sich aus den zahllosen Tanzstilen der multikulturellen Gesellschaft der USA. Ein wesentlicher Bestandteil sind afroamerikanische Tanzstile (teils auf Angola und den Kongo zurückzuführen), die im 09. Jahrhundert mit Sklaven nach Amerika kamen.

 Unser Jazztanz war geprägt von  Tempo, Rhythmus und viel, viel  Spaß an der Bewegung.....

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Am Faschingsdienstag

 

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Beim Eislaufen im Jänner 0009

 

Sieht man vom Risiko ab, sich durch einen Sturz zu verletzen zählt Eislaufen zu den gesündesten Sportarten.

Die gleichmäßigen Bewegungen und das Einatmen frischer Winterluft fördern die Durchblutung und die Versorgung des Körpers mit reichlich Sauerstoff.

Eislaufen  ist zudem ein Naturerlebnis der besonderen Art.

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  Lupo Colino - Marionetten- Schattentheater

 

 

 

Lupo Colino ist ein berühmter Clown und er ist er glücklichste Clown der Welt, denn er hat gute Freunde!
Seine beste Freundin ist Vicky, ein Mädchen im Rollstuhl.

Dieses Theaterstück für Groß und Klein handelt davon,was es bedeuten kann,

… gute Freunde zu haben

… ein guter Freund zu sein

… behindert zu sein
… berühmt zu sein

Ein Theater der besonderen Art machte am Freitag, 06. Jänner 0009 in der VS Kaltenbach Halt  Es handelte sich dabei um ein Marionetten-Schattenspiel, in dem ein Clown namens "Lupo Colino"den Kindern aus seinem Leben erzählt hat. Man meint immer, Clowns hätten viele gute Freunde. Aber Lupo colino lernt erst durch einen Sturz vom Hochseil eine wahre Freundin kennen. Mit dem Mädchen im Rollstuhl verbringht er viel Zeit und er kann mit Viktoria über alles reden. Nach einem Streit versöhnen sie sich wieder und der Clown bereut, dass er Viktoria "behindert" genannt hat. Denn gerade von Menschen mit Handicap kann man oft viel lernen, weil sie das Leben anders sehen. Den Kindern hat das Theaterstück sehr gut gefallen und es wäre erfreulich, wenn sie daraus auch einiges für ihr eigenes Leben mitnehemen könnten.

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Lehrausgang mit der Polizei - Sicher unterwegs auf dem Schulweg

 

 

Sicher zur Schule- Elterninformation

J eder Unfall ist einer zu viel.
Daher möchten wir Sie informieren, was Sie tun können, damit ihr Kind sicher in die Schule kommt:

Vor Schulbeginn den sicheren Weg erkunden
Erkunden Sie - vor allem, wenn Ihr Kind ein "Tafelklassler" ist - gemeinsam mit Ihrem Kind jenen Schulweg, der am sichersten ist. Achten Sie darauf, dass der schnellste Weg nicht immer der beste Weg sein muss.

 

Rechtzeitig aufstehen
Wer in die Schule hetzt, übersieht leicht Gefahren. Helfen Sie Ihrem Kind, früh genug aufzustehen und rechtzeitig von zu Hause in die Schule zu gehen.

 

Regelmäßige Sicherheitschecks für das Fahrrad Ihres Kindes
Wenn Sie Ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule begleiten, vergessen Sie bitte nicht auf die regelmäßigen Sicherheitschecks für das Fahrrad Ihres Kindes (Licht, Bremsen, Höhe des Sattels, ...).

Helle Kleidung
Gerade an Tagen mit schlechtem Wetter sollte Ihr Kind helle Kleidung tragen, um für andere Verkehrsteilnehmende sichtbarer zu werden. Reflektierende Aufkleber auf der Schultasche oder reflektierende Flächen auf der Kleidung erhöhen zusätzliche die Sichtbarkeit.

Gefahrenstellen den zuständigen Behörden melden
Wenn Sie auf Gefahrenstellen am Schulweg Ihres Kindes stoßen, informieren Sie bitte die zuständige Behörde  darüber. Nur die Zusammenarbeit aller Beteiligten (Eltern, Lehrkräfte, Schule, Gemeinde, Verkehrsunternehmen) kann die größtmögliche Verkehrssicherheit für Ihr Kind bewirken.

 

 

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Aktion Känguru- Wir schnallen uns an auf dem Kindersitz

 

 

Kürzlich war in unserer Schule ein besonderer Gast: Julia- die Handpuppe. Mit der Aktionsbetreuerin vom Kuratorium für Verkehrssicherheit erarbeitet sie   mit den Schülern der 0.Klasse das Thema   Autokindersitze- Anschnallpflicht.

Das richtige Aus- und Einsteigen beim Auto und was man beim Anschnallen alles beachten muss, durften einige Kinder selber ausprobieren. Durch das Känguru als Leitmotiv wurde demonstriert, wie wichtig es ist, die Kinder im Auto richtig zu sichern. So wie das Känguru im Beutel der Mutter geschützt ist, so sind auch die Kinder im Kindersitz gesichert.

  Jedem Kind sein Kindersitz

Das sympathischen Beuteltier als Symbol für Schutz und Sicherheit demonstriert die Wichtigkeit von Autokindersitzen. Wie das junge Känguru im Beutel des Muttertiers sicher verwahrt ist, so sollen auch spezielle Rückhaltesysteme das Kind im Auto schützen. Ziel der Aktion ist es, die Attraktivität des Kindersitzes bei den Kleinen zu steigern und an das Verantwortungsbewusstsein der Eltern zu appellieren.

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Hopsi Hopper sorgte wieder für viel Bewegung

 

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Chronischer Bewegungsmangel macht Kinder und Erwachsene krank! Schätzungen zufolge sind ein Viertel der österreichischen Volksschulkinder übergewichtig. Hauptursache ist mangelnde Bewegung und nicht nur die falsche Ernährung. Aktiv gesund von Kindesbeinen an ist daher das Ziel dieser Aktion. Der "Fit und locker Frosch" spricht Kinder von 0-10 Jahren an. Hopsi Hopper versteht sich als Lobbyist für mehr Bewegung in allen Lebensbereichen. Er ist Vorbild und zeigt seine Ideen und Aktionen in vielen verschiedenen Bereichen.

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Elternweihnachtsfeier 0008

 

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Seniorenweihnachtsfeier 0008

 

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Die 0. Klasse besucht das Gemeindeamt

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Am 0. 02. 0008  lud Bürgermeister Klaus Gasteiger die Schüler der 0. Klasse zu einer Informations- und Fragestunde in das Gemeindeamt ein.  Nach einer interessanten Führung durch alle Büros durften die Kinder im Sitzungssaal  die Plätze der Gemeinderäte einnehmen. Es entstand ein spannendes und informatives Gespräch, in welchem die Schüler auf ihre vielen Fragen verständliche Antworten bekamen.  Die Drittklassler möchten sich auf diesem Weg beim Bürgermeister ganz herzlich für die kleine "Gemeinderatssitzung" mit anschließender Jause bedanken.

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Müll trennen will gelernt sein

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und braucht vor allem ein geeignetes System. Deshalb finanziert die Gemeinde Kaltenbach für alle 0 Klassen,das Konferenzzimmer, den Werkraum sowie den Pausenraum spezielle Behälter, um Altpapier, Karton, Kunststoffe Altholz oder Restmüll fachgerecht entsorgen zu können.

Am Montag, 04. 01. 0008 versammelten sich alle Kinder mit ihren Lehrpersonen im Turnsaal, wo Hansi Steinberger von der Umweltzone Zillertal Erklärungen dazu gab, welche Stoffe in die jeweiligen Behälter gehören. Und weil der Weg des Mülls aber nicht in der Schule endet, machten die Schüler der VS Kaltenbach eine Woche später eine Exkursion in das  Abfallwirtschaftzentrum Zillertal Mitte. Dort zeigte ihnen der Bürgermeister persönlich alle Stoffe,die hier gesammelt unt entsprechend getrennt werden.  Nach einer Stärkung im Empl Service Park mit heißem Tee und Wurstbroten konnten die Kinder noch klassenweise ihre mitgebrachten Behälter entleeren. Auch den  erwachsenen Besuchern des AWZ wurde beim Müll trennen über die Schulter geschaut.

So gewannen die Kinder einen guten Einblick über richtige Müllternnnung und erhielten zum Schluss noch eine Jausenbox- denn : Müll kann man auch vermeiden!

Mit dieser Erkenntnis konnte das mehrjährige Projekt erfolgreich abgeschlossen werden und wird seine Wirkung in der Praxis zeigen .

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0.Projekttag-Gesunde Jause

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Thema: "Brot mit Aufstrich"

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Martinsumzug 0008

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Die Schüler der 0. und 0. Klasse nahmen zusammen mit den Kindergartenkindern am Martinsumzug 0008  teil. Es gab wiederum  eine bunte Vielfalt an selbsgebastelten Laternen zu bestaunen. Das prächige Laternenfest zu Ehren des Heiligen Martin  wurden von zahlreichen Zuschauern besucht.
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0. Projekttag "Gesunde Jause"-Thema Obst

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"Obst ist gesund, hat viele Vitamine und schmeckt noch dazu sehr gut!"

Unter diesem Motto stand am Freitag, 04. 00. 0008 die erste "Gesunde Jause" dieses Schuljahres. Vier fleißige Mamas brachten reichhaltig beleget Teller mit verschiedenen Obstsorten, welche die Kinder mit Jogurt vermischt essen konnten. Vom Obst blieb nicht mehr viel übrig, aber den Schwerpunkt der "Geunden Jause" wird es heuer noch einige Male geben. Den Kindern hats geschmeckt und sie waren sich einig, dass nicht nur ein Schokoriegel die große Pause versüßen kann.

Bisherige Thementage:  Obst ( 04. 00. 0008 )

                                 Brot mit Aufstrich ( 00. 01. 0008)

                                Adventliche Jause ( 02. 02. 0008 )

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Am Schulspartag

Anlässlich der Weltsparwoche besuchten die fleißigen Sparer(innen) der VS- Kaltenbach am Donnerstag, den 03. 00. 0008 die beiden Bankinstitute "Sparkasse" und "Raiffeisen" . Während die Münzen rollten und gezählt wurden, wurde den Kindern das Warten mit frischen Brezen und Schokotalern verkürzt.

Am Ende hatte sich das Sparen wieder einmal gelohnt und alle Kinder erhielten zum Dank ein Spielzeug sowie bunte Luftballons. So sind die Kinder motiviert und der eine oder andere Euro wird sicher auch für nächstes Jahr wieder im Sparschwein landen.

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Herbstwandertag in das Schönachtal in Gerlos

 

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Der "Goldene Herbst" machte es möglich, dass die Schüler(innen) gemeinsam mit ihren Lehrern den jährlichen Herbstwandertag planen konnten. Am 00. Oktober ging es zeitig  in der Früh mit dem Bus nach Gerlos. Von dort führte die Wanderung in das Schönachtal, wo der Sonnenaufgang die Landschaft in eine wundervolle Herbstkulisse verwandelte. Die Kinder hatten Spaß am Gehen, konnten einander viel erzählen und freuten sich über den ersten Schnee des heurigen Jahres!

Nach zwei gemütlichen Rastpausen gab es noch ein Abenteuer zu bestehen, nämlich den Abstieg über einen schmalen und steilen Pfad. Alle kamen heil unten an und so stand der Rückfahrt nach Kaltenbach nichts mehr im Wege! Es war ein frischer, fröhlicher und entspannter Aufenthalt in unserer schönen Tiroler Natur.

Ein herzliches Dankeschön unserem  "Bussponsor", der Sparkasse Kaltenbach.

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Teilnahme an der Aktion "Tier und wir"

 

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Auch heuer wieder nahm unsere Schule an der Aktion „Tier und Wir“ teil. Frau Niedrist Claudia und ihr Hund Jamie besuchten uns am Montag und Dienstag. Die Kinder lernten Grundregeln im Verhalten mit Hunden, von Missverständnissen zwischen Hund und Mensch und sie wurden auf mögliche Gefahrensituationen aufmerksam gemacht. Die Schüler arbeiteten fleißig mit und erzählten von eigenen Erfahrungen mit Hunden. Am Schluss der Stunde durften dann alle Kinder Jamie streicheln.

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Die 0.Klasse besucht die Bezirkshauptstadt Schwaz

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Am 04. Oktober 0008 konnten die  Kinder der vierten Klasse die Bezirkshauptstadt erkunden. Mit dem Bus ging es zunächst in die Innenstadt, wo der ca. einstündige Rundgang an  der Pfarrkirche und dem Franziskanerkloster samt Kreuzgang vorbeiführte. Nach einer ausgiebigen Jause war die 0. Station dieses Vormittages das Silberbergwerk Schwaz, die "Mutter aller Bergwerke". Die  800 Meter tiefe Einfahrt mit der Grubenbahn war für alle ein außergewöhnliches Erlebnis unter Tage. Die Kinder erfuhren allerlei Wissenswertes über das harte Leben der Bergleute und wie der "Schinda Joggl" noch heute den Schatz des Bergwerkes hütet. Sie  folgten den Spuren der Bergleute, die vor über 000 Jahren Silber und Kupfer abbauten und Schwaz zu einer reichen Stadt machten.

Die Kinder waren von diesem Abenteuer begeistert und freuten sich zugleich schon auf die letzte Etappe ihrer Exkursion, nämlich "Schloss Tratzberg". Das  ca. 0800 qm große Schloss mit seinem 0000 qm Schindeldach ist nach zahlreichen Restaurationsarbeiten zum Inbegriff eines Tiroler Schlosses des 06. Jahrhunderts und damit zu einem der bedeutendsten Kunst- und Kulturdenkmälern unseres Landes geworden

Die KInder durften dort viel prunkvolle Räume betreten und hörten via Kopfhörer interessante Geschichten über die Herrscher von damals.  Unsere Bezirkshauptstadt Schwaz hatte für alle etwas zu bieten und so konnten die Kinder mit vielen neu gewonnenen Eindrücken die Heimfahrt in das Zillertal antreten! "Glück auf" und bis num nächsten Mal......

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Teilnahme an der Aktion "Autofreier Tag"

Mit der Zillertalbahn auf zur Gratisfahrt nach Strass

Der Autofreie Tag ist ein Aktionstag, der von verschiedenen Organisationen initiiert und unterstützt wird. Er findet jährlich am22. September statt - Der Gedanke, einen Tag pro Jahr generell auf den Gebrauch des Autos  zu verzichten, wird bereits von fast allen Staaten der Europäischen  Union und darüber hinaus von den meisten Kommunen und Städten unterstützt. Tausende Gemeinden in Deutschland hunderte in derSchweiz und in Österreich  und ebenso in anderen Ländern haben entsprechende Aufrufe erlassen.

Alternativen zum Auto

  • stärkere Förderung des Öffentlichen Verkehrs
  • vermehrtes Radfahren und Fußgehen

Unsere Schüler der 0. Klasse unternahmen auf Anregung der Umweltzone Zillertal  eine Gratisfahrt mit der Zillertalbahn nach Strass und retour.  Zu Fuß ging es zur Wallfahrtskirche Maria Brettfall. In Strass wurde der Spielplatz in Beschlag genommen.....

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